Di 29. Okt 2013, 21:05
Ich führe den Eintrag von Evelin56 vom 24. Februar 2012 (Seite 2 dieses Threads) mal fort:
Fragen die zum Schmuntzeln anregen IIWarum muss man für Reinkarnationen über Leichen gehen?
Warum kennt Dummheit keine Grenzen, aber verdammt viele Leute?
Warum war das Leben so viel einfacher als Apple, Blackberry und Cookies noch Lebensmittel waren?
(Apple=Apfel, Blackberry=Schwarzbeere/Johannisbeere, Cookies=Kekse)Warum fällt eine Tortenschlacht nicht unter die Genfer Konvention?
Warum kann eine Taube auch vom besten Ohrenarzt nicht geheilt werden?
Warum ist ein Herzkasper nicht lustig?
Warum ist Sauerkraut sauer, selbst wenn niemand es ärgert?
Warum verschickt man Muskelpakete nicht per Post?
Warum bezahlt man für einen Schwitzkasten keine Saunagebühren?
Stirbt man bei einem Atomschlag an einer Pilzvergiftung?
Warum ist Sex auf einer Parkbank nicht durch das Bankgeheimnis gedeckt?
Wenn der Märtyrertod so ehrenvoll ist, warum macht dann nicht einer der Terroristenführer freiwillig mit?
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Ein Bauer erhält Besuch von der Polizei. Polizist: „Wir haben einen anonymen Tipp bekommen, dass Sie illegale Pflanzen züchten und müssen nun Ihren Bauernhof durchsuchen.“
Der Bauer, der nichts zu verheimlichen hatte, sagte ganz ruhig: „Das können Sie gerne tun. Außer das Feld neben dem Stall, da...“
Der Polizist herrschte sofort los: „Sehen Sie diesen Durchsuchungsbefehl? Damit kann ich JEDES, und wenn ich JEDES sage, dann meine ich auch JEDES noch so VERF***TE FELD durchsuchen!!! Haben wir uns verstanden?“
Der Bauer entschuldigte sich bei ihm, zog seinen Hut und ging seiner Arbeit nach. Nach 5 Minuten sah er den Polizisten auch schon rennen, als der Stier, vor dem er ihn warnen wollte, hinter ihm her war und ihn auch beinahe hatte. ...
Er brüllte ihm zu: „DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL! ZEIGEN SIE IHM DEN DURCHSUCHUNGSBEFEHL!“
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Die Mutter hat Anja zum zehnten Mal ins Bett geschickt. Mühsam beherrscht sagt sie: „Wenn ich noch einmal das Wort Mami höre, dann knallts!“ Fünf Minuten später piepst es aus dem Zimmer: „Frau Müller, könnte ich etwas zu trinken haben?“
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Die Tochter fragt den Vater:
"Du Papa, fangen eigentlich alle Märchen mit 'Es war einmal' an?"
"Nein, mein Kind, viele fangen auch so an: 'Wenn ich gewählt werde ...'"
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Im Sprechzimmer kramt Mueller nervoes in seinen Taschen. "Sie brauchen mich nicht im voraus zu bezahlen !" sagte der Zahnarzt "Das will ich auch nicht!" entgegnet Mueller "Ich zaehle nur mein Geld bevor Sie mich betaeuben!"
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Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?", fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?" "Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."
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Es war einmal ein hässliches Mädchen. Es war so hässlich, dass es sich nur nachts auf die Straße traute. Aber es hatte ein goldenes Herz.
Eines nachts ging es am Fluß spazieren, da sah es einen Fisch auf dem Trocknen. Sie nahm ihn und warf ihn wieder ins Wasser. Darauf sagte der Fisch: "Da du mich gerettet hast, hast du 3 Wünsche frei."
"Als erstes will ich wunderschön sein." - Und zack war sie wunderschön.
"Als zweites will ich ein großes Schloss haben." - Und zack wird aus ihrer Bruchbude ein herrliches Schloss.
"Als drittes wünsche ich mir, dass mein Kater ein wunderschöner Prinz wird." - Und zack wird aus der Katze ein stattlicher Prinz.
Danach ging das nun hübsche Mädchen zu ihrem Schloss und wurde von ihrem Prinzen in die Arme genommen. Beide sahen sich verliebt in die Augen und der vormahlige Kater spruch: "Wenn du mich letzten Sommer nicht kastriert hättest, könnten wir jetzt richtig Spaß haben.
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Der Sohn fragt seinen Vater, was Politik sei und der Vater fängt an zu erklären: "Nehmen wir ein Beispiel. Ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung. Dein Kindermädchen ist die Arbeiterklasse, du bist das Volk und dein kleiner Bruder ist die Zukunft."
Der Sohn gibt sich zufrieden und geht schlafen. Mitten in der Nacht wird der Sohn wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun rumschreit. Der Sohn geht ins Schlafzimmer, findet seine Mutter aber nur allein schlafend vor. Die lässt sich nicht wecken. Dann geht er ins Zimmer des Kindermädchens und sieht wie sich sein Vater mit ihr vergnügt. Auch die beiden lassen sich nicht stören. Also geht der Sohn wieder schlafen.
Am Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er die Politik verstanden hat und darauf antwortet der Sohn: "Ja sicher. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße."
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Die Macht der Frauen:
Es gab Schiffbruch und noch 11 Leute müssen mit einem Hubschrauber gerettet werden. Sie alle hängen sich ans Seil, doch das Seil ist nur für 10 ausgelastet. Es müsse also einer loslassen damit es nicht reißt und alle in den tot stürzen. Sie konnten sich nicht entscheiden also hob die einzige Frau unter ihnen zu einer Rede an, in der sie betonte, dass sie loslassen werde, weil Frauen es ja gewohnt sein, für ihre Männer und Kinder Opfer zu bringen. Als sie damit fertig war, begannen die Männer zu klatschen. ...
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Kommt eine ältere Dame zum Arzt: "Ich habe starke Blähungen. Das Gute daran, man kann sie nicht hören und nicht riechen." Der Arzt verschreibt der verdutzten Frau Nasentropfen. Aber sie nimmt diese eine Woche lang ein. Dann kommt sie wieder zum Arzt: "Was haben sie gemacht? Jetzt riecht man meine Blähungen ja." - "Ah, gut. Die Nase funktioniert also wieder. Jetzt brauchen wir noch etwas für die Ohren.
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Ein Mann überlegt, wie er mehr Urlaub bekommen kann und kommt auf die Idee einfach verrückt zu spielen. Also hängt er sich an die Lampe. Daraufhin kommt der Chef ins Büro und fragt, was er da mache. Der Mann sagt, er sei eine Glühbirne. Der Chef schickt den offenbar überlasteten Mann nach Hause, er solle sich ein paar Tage ausruhen. Darauf geht auch die blonde Sekretärin. Da fragt der Chef: "Und wo wollen sie hin?" - "Ich kann im Dunkeln nicht arbeiten."
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Ein Typ erwacht nach Monaten aus dem Koma. Der Arzt fragt ihn, wie er da überhaupt hinein ist: "Waren sie in eine Barschlägerei verwickelt? Wir mussten sie ganz schon zusammenflicken."
"Das letzte woran ich mich erinnere ist, dass ich mit meiner Frau Golfen war. Sie spielt unglaublich schlecht, aber es macht ihr Spass. Einmal hat sie den Ball so quergeschlagen, dass er auf eine benachbarte Weide flog. Wir suchten den Ball also zwischen den grasenden Kühen. Plötzlich entdeckte ich ihn im Hintern einer Kuh. Ich hob den Kuhschwanz und sagte: 'Der sieht aus wie deiner.' Was danach passierte, weiß ich nicht mehr."
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Ein Bauer kauft ein Pferd. Doch es wird sehr krank und mag sich nicht erholen. Daraufhin sagt der Tierarzt: "Wenn es in ein paar Tagen nicht besser wird, müssen wir es einschläfern." Das Schwein hat alles mitgehört und ruft zum Pferd: "Werd schnell gesund, sonst töten sie dich." Nach wenigen Tagen ging es dem Pferd sichtlich besser. Und so rief der Bauer den Tierarzt: "Juchu, dem Pferd geht es besser. Das müssen wir feiern. Ich werde heute ein großes Fest machen und dafür das Schwein schlachten."
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Zwei Indianer gehen zum Medizinmann und fragen wie der Winter wird. Er schaut in die Wolken und deutet: "Es wird ein kalter Winter, sammelt Holz." Daraufhin kommen weitere Indianer und fragen wie der Winter wird. Er schaut ins Feuer und deutet: "Es wird ein sehr kalter Winter, sammelt viel Holz." Nach vielen Deutungen und Weissagungen will der Medizinmann herausfinden, ob er richtig liegt und ruft beim Wetterdienst an, die antworten: "Ja ja. Es wird ein strenger Winter. Die Indianer sammeln wie verrückt Holz."
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Die neue Rechtschreibung, stufenweise eingeführt- Wegfall der Großschreibung
einer sofortige einführung steht nichts im weg. zumal schon viele grafiker und werbeleute zu kleinschrift übergegangen sind - wegfall von dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule. den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat sowiso nimand kapirt. - v und ph werden durch f und z durch s ersetzt und sch wird s verkürzt
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden. - g, c und ch durch k ersetst, j und y durch i ersetst
ietst sind son seks buchstaben auskesaltet. di sulseit kan von neun auf swei iare ferkürst werden. anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kerpflekt werden. - wekfal fon ä, ö und ü-seiken
ales uberflusike ist ietst auskemerst. di ortokrafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis di fereinfakunk uberal riktik ferdaut ist. fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakunk der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden. - mein ansats fur den seksten srit: wekfall der lerseiken
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