Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumänien




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Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumänien

Beitragvon vlindertje » Do 11. Okt 2012, 14:32

Oktober 2012

Wie so einige vielleicht schon wissen, war ich einige Male bereits in Rumänien und zwar in Siebenbürgen. Ich bin durch verschiedenste Ortschaften gereist und habe Bekannte besucht, die von Deutschland nach Rumänien ausgewandert sind, sowie Neue kennengelernt, die diesen Schritt ebenfalls gewagt haben. Dank dieser „neuen Einheimischen“ war es mir möglich, näher in das Alltagsleben der Dorfbewohner hinein zu sehen. Gemeinsame Anlaufstelle war zum Beispiel ein Begegnungshaus in Dacia (Stein), welches jetzt Europas-Kinder e.V. gehört und weiterhin als Unterkunfts- und Begegnungsstätte jedem offen steht.

Bild

Natürlich ist Europas Kinder e.V. nicht irgendein verein (richtig heißt er sogar Europas Kinder Pirna e.V., da der Sitz in Pirna ist), sondern dieser hat sich zum Ziel gesetzt, in eben jener Gegend den Armen und Bedürftigen zu helfen. In diesem Zusammenhang hat sich dann Tina, eine Bekannte von mir, die nun vor Ort in Rumänien lebt, diesem Verein mit ihrem „Behindertenprojekt“ angeschlossen. Ich kenne sie persönlich und sie erzählte mir, wie sehr die Menschen mit Behinderungen diskriminiert werden und wie schwer sie es haben medizinisch versorgt zu werden, oftmals weil es weite Wege sind bis zur Therapiemöglichkeit oder Krankenhaus, aber auch des mangels an finanziellen Mitteln wegen.

Berührt hat mich folgender Brief:
„DRINGEND/DRINGEND/DRINGEND/DRINGEND!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo Micha, liebe Spender von Europas Kinder Pirna,
die Familie, welcher das Dach fast auf den Kopf fällt, hatte ja auch das kleine dünne Baby, hab jetzt näher über dessen Diagnose geforscht, es hat Kwashiorkor – das ist eine Protein-Energie- Mangelernährung ( eiweissarme Ernährung), welche eigentlich nur in Entwicklungsländern vorko...mmt und die Kinder mit den Hungerbäuchen haben. Das hat mich total erschrocken, hier so ein Kind vorzufinden. Gestern rief ich die Familie an, weil ich einen Krankenhaus-Termin für das andere behinderte Kind mitteilen wollte, da meinte der Vater auf meine Frage hin, was denn der Kleine zu essen bekommt: Tee und Kartoffeln. Mehr haben sie alle nicht zu essen. Kein Wunder, dass da Mangelernährung ist, bitte überlegt ob wir spontan da helfen können, sonst bekommen die anderen Kinder dort das auch noch und der Kleine lebt vielleicht nicht mehr lange ( hatte jetzt auch Fieber und Husten).
Ich hab überlegt, bei der rumänischen Familie, welcher wir das Dreirad gebracht haben, ein Milchabo für diese arme Familie zu organisieren, vielleicht dreimal die Woche 2 Liter ( Milch ist die Empfehlung bei Kwashiorkor ). Das wären wohl nur 10 € pro Monat plus die Nahrungsergänzungsmittel für den Kleinen und Milchpulver bzw –brei für ihn, wären noch mal 15 -20 €.
Liebe Grüße aus Rumänien!
Tina
(Projektleitung Behindertenprojekt)“
Fotos dazu findet ihr unter http://www.europas-kinder-pirna.de/projekte/Hilfe2012_10.html

Wie hätte ich hierauf nicht reagieren können? Wenn ich mir vorstelle, meinem Sohn Jeschua hätte geholfen werden können und er hätte nicht sterben müssen, da es etwas gibt, was sein Leben retten kann, wenn ich doch nur das Geld gehabt hätte … ich könnte keine Nacht mehr ruhig schlafen und verzweifeln, daß ich meinem Kind nicht helfen kann. Meinem eigenen Sohn kann ich nicht mehr helfen. Es gab für Jeschua auch keine Behandlungsmethode, die sein Leben hätte retten können. Jeschua, mein Kind, verstarb leider im Alter von 3,5 Jahren. Dieses Leid möchte ich dieser Familie ersparen und so habe ich kurzerhand beschlossen, das Milchabo und die notwendige Zusatznahrung zu übernehmen, so lange es für das Kind notwendig ist und ich es mir irgendwie leisten kann.

Manchmal vergessen wir zu erkennen, wie gut es uns eigentlich geht und wie bevorrechtigt wir sind. In manch anderen Teil auf unserer Welt, hätte mein Sohn nie das Alter von 3,5 Jahren erreichen können, weil es vielleicht gar keine medizinische Versorgung gibt oder diese zu teuer ist oder ich mich nicht so intensiv um ihn hätte kümmern können, weil ich die Nahrung für den jeweiligen Tag verdienen muß. Ich bin froh, daß ich mich so intensiv um meinem kleinen Sohn Jeschua kümmern konnte und ich ihm keine Therapie- oder Behandlungsmöglichkeit versagen mußte, weil die Mittel oder Möglichkeiten gefehlt hätten. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen und um so mehr freue ich mich nun, diesem kleinen Jungen durch das Milchabonemet und die Zusatznahrung unterstützen zu könne, so daß er eine Chance hat wieder gesund zu werden und nicht an der Mangelernährung zu sterben.



in Gedenken an meinem Sohn Jeschua Theodorus

alle Fotografien stammen dankend von der web-site europas kinder pirna eV
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Re: Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumä

Beitragvon vlindertje » Mi 14. Nov 2012, 20:33

November 2012

Mich erreichte ein neuer Bericht von meiner Bekannten und Projektleiterin für das Hilfsprojekt für Behinderte in Rumänien in Zusammenarbeit mit Europas Kinder e.V.. Hier ein Auszug ihres Briefes mit den neusten Neuigkeiten.:

"... Dieser also mein Part des Projektes hat monatliche Ausmaße von 2000 gefahrenen Kilometern zu und mit Klienten. Es stehen einfach so viele Besuche und Termine bei Ärzten oder Krankenhäusern auf ewig langen und schlechten Wegen an. Denn in Rumänien ist Behinderung oft nicht von Armut zu trennen. Allein um ärztlich versorgt zu sein oder seine Rente zu beantragen, stehen große Fahrtwege an, für Menschen ohne Einkommen unmöglich zu finanzieren. Meist packe ich zwei, drei Klienten ein mit Angehörigen, da ist der Projektbus gut gefüllt. Daher ist es ein gutes Ergebnis, in nur einem Projektjahr (Projektzeit insgesamt 2,5 Jahre) schon 80 Patienten unterstützt zu haben oder noch zu begleiten…Sie wachsen mir ans Herz. Auch wenn ich selten zu Hause bin, macht es mir Spaß.

Wer mir grad am meisten auf dem Herzen liegt, ist Daniela ( 44), welche nach einem Unfall ihren Unterschenkel verlor, erhielt nun ihre Einstellung als Diabetikern, damit sie operiert werden kann. Ihr wurde dann vor wenigen Tagen Stahl zur Stabilisierung in die Hüfte eingesetzt, damit diese zertrümmerte Hüfte stabil genug ist, die Beinprothese und die schwere Frau zu tragen. Sie hat bisher ihr Häuschen, am Hang gelegen, kaum verlassen können, weil sie sich auf Krücken fortbewegt. Leider benötigt sie nicht wie erst vom Arzt gedacht, eine Unterschenkelprothese, sondern eine mit Verlängerung bis zur Hüfte. Diese ist viel teurer, als wir dachten. Wenn aber nun Daniela nicht so schnell wie möglich den neuen Hüftstahl benutzt und sich aufstützt, war die OP umsonst , denn der Stahl driftet dann auseinander und die Prothese wird sie nicht tragen…Wir haben im Sommer von einer sehr netten Familie eine größere gesammelte Spende bekommen, welche wir aber in mehreren Stellen aufteilen müssen , z.B. an Familie Padure mit zwei behinderten Kindern, welche wir diese Woche beim Neubau einer Bleibe unterstützen. Daher fehlt uns noch eine gewisse Summe für Danielas Prothese, für die wir auch in Vorkasse gehen müssen, es dann aber von der Krankenkasse erstattet bekommen. 900€ ist Anzahlung, davon ist 450 € Patienten-Zuschuss für die Prothese. Ich hoffe, wir können mit ihr bald den Gipsabdruck machen, denn das Anfertigen dauert auch ein paar Wochen. Heute wurde sie nach Hause entlassen.

Wir haben schon viel geschaffen, auch mit Eurer Hilfe, die ihr an unser Projekt denkt, Spielzeug und andere Hilfsmittel oder Geldsummen gespendet habt! Oder gar Eure Zeit investiert, um mich zu begleiten:

Florina (2) nimmt nun die von Ottobock in Deutschland gefertigten Knieorthesen an und hat sie 3 Monate benutzt. Nun läuft sie erste Schritte und knickt nur noch selten mit einem Bein nach hinten weg.

Petri hat nun seine Einstufung als Kind mit Behinderung, und erhöhtes Kindergeld, ich hoffe seine Lehrerin behält ihn in der Schule, weil er sehr stört und aggressiv ist. Ihr bringe ich jetzt große gespendete Malfarben, damit sie ihre „KünstlerAG“ aufmacht, wo auch Petri mit dabei sein darf.

Ich bin so froh: Die kleine Alexandra, welche durch ihre Gymnastik den Kopf toll hält, sich nun bereits aufsetzt, wurde in Mures so intensiv wie nie zuvor in Brasov untersucht und die Mutter wurde dabei nett behandelt und bekam Antworten auf ihre Fragen – wie nie zuvor. Sie hat nun einen Termin zum Krankenhausaufenthalt wo der Magen der Zweieinhalbjährigen, welche nur 7 kg wiegt, sondiert wird und alles getan wird, um Alexandras Gedeihen zu fördern.

Am gleichen Tag bringe ich die süße Cristina (6) auch ins Mureser Krankenhaus, wo sie mit ihrer Mutter eine Woche lang Physiotherapie erhält, denn sie hat eine Tetraparese und eine schwere Sprachbehinderung.

Dem einjährigen Alex, aus einer 12-köpfigen Familie wo ein behinderter Jugendlicher von mir besucht wird, konnten wir von Spenden ein dringend benötigtes Inhalationsgerät kaufen. Alex, ziemlich unterernährt, kämpfte wegen eines Virus ums Überleben, weil er an schwerem Bronchialasthma leidet und die Mutter nicht die benötigten Bedingungen für seine Gesundheit bieten kann. Er nimmt nun im Kinderkrankenhaus wieder zu und die Mutter möchte ihn lieber in eine Pflegefamilie geben, damit er gesund bleibt….

Ich kann oft Kisten mit medizinischem Material (von Spendern über Europas-Kinder-Pirna e.V.) als Dankeschön in die Kliniken bringen, mit welchen wir gut zusammen arbeiten. Im maroden Gesundheitssystem Rumäniens freuen sie sich darüber, als wären es Weihnachtspakete und unsere Klienten sind gern gesehen! Falls jemand von Euch solche Spenden ausfindig machen kann, mailt mir bitte: Instrumente für Mikrochirurgie (gebrauchte), Zellstoffunterlagen für Patienten mit großen Wunden, Kanülen usw. Materialien für Kinderstation Neuro, Leukämie, Interne.

Unsere beiden Elternseminare waren ein voller Erfolg, meine Kollegin Dana ist einfach Spitze! Es haben sich zwei Regionalgruppen gebildet. Mal sehen, wie sich alles weiter entwickelt…"
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Re: Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumä

Beitragvon vlindertje » Fr 30. Nov 2012, 12:54

November 2012, Teil II

Hier ein Auszug und Fotos von der sozialen Bauaktion in Rumänien vom 26.10. bis 04.11.2012

Durch "...die Leiterin unseres Behindertenprojektes, was wir derzeit gefördert von Aktion Mensch durchführen, wurden wir auf eine Familie aufmerksam. Diese lebt mit 6 Kindern, 2 davon behindert, in unvorstellbar ärmlichen Verhältnissen in einer Lehmhütte in Daisoara neben Dacia. Ich war entsetzt, als ich im März diese Familie besuchte und nur zögerlich in die Hütte eintrat. Sie lebten so menschenunwürdig, dass wir nicht unser Vieh in diese Hütte stellen würden. Tina bat uns zu helfen und ich dachte, das wäre was für die Baubrigade. Unsere Entscheidung vereinfachte sich wesentlich, als ich 2 Wochen später hörte, dass die Hütte nach einem Starkregen fast komplett eingefallen war. Es folgte die Planungsphase mit Plänen, Besprechungen und der Kalkulation. Wir konnten es drehen wie wir wollten, nur für Material stand eine Mindestsumme von 2500 € auf dem Papier, die wir beschaffen mussten. Da uns dies bis zum Stichtag nicht gelang, waren wir gezwungen umzuplanen. Wir hatten unser Hilfsversprechen abgegeben und mussten es auch einhalten.
Seit reichlich einem Jahr stand ein Holzhaus leer, was wir 2005 für eine kinderreiche Familie bauten. Da auch dies in Holzelementbauweise entstanden war, beschlossen wir kurzer Hand es abzubauen und in Daisoara wieder aufzubauen. Eine Variante, die unser Budget hergab. ...
... Am Freitag übergaben wir dann feierlich den Schlüssel und sahen die Tränen in den Augen der Bauherren – ein schönes Gefühl."

einige Fotos findet ihr hier:
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Bild Bild
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Den vollständigen Bericht sowie noch mehr Fotos findet ihr auf der Website http://www.europas-kinder-pirna.de. Eurer Interesse und eventuelle Unterstützung wird sehr geschätzt.

Auszüge des Artikels sowie Fotos stammen dankend von Europas Kinder Pirna e.V.
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Re: Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumä

Beitragvon vlindertje » Do 3. Jan 2013, 18:18

Dezember 2012 / Januar 2013

Nicht nur Geldspenden unterstützen das Hilfsprojekt für Behinderte in Rumänien, sondern gern auch Sachspenden, da vieles schwer zu bekommen bzw für die Betroffenen nicht erschwinglich ist.

Zwei Hilfspakete wurden von "Almafan" und mir gepackt und haben ihren Bestimmungsort in Rumänien nun erreicht. In den nächsten Tagen wird alles verteilt werden. Ein Dankesschreiben der Projektleiterin Tina erreichte mich heute per e-mail. So freuen sich die kleinen Patienten über Lebensmittel, Bastelzubehör, Medizin, Pflegeprodukte, Nahrungsergänzungsmittel, Schulutensilien sowie einen Fahrradhelm und eine Puppe. Büromaterialien sowie medizinische Pflegeutensilien für spezielle Krankheitsbilder lagen ebenso bei.

Wir freuen uns, einen kleinen Anteil haben zu können, so daß den behinderten Kindern und deren Familien in den abgelegenen Dörfern in Rumänien geholfen werden kann.

Jeder kann helfen, wenn er es möchte, sei es mit Sach- oder Geldspenden. Hilfe und Hinsehen ist dringend nötig. Danke.
http://www.europas-kinder-pirna.de
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Re: Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumä

Beitragvon vlindertje » Do 16. Mai 2013, 12:39

April 2013

Ich möchte euch den neusten Text von einem Mitarbeiter von Europas Kinder e.V. nicht vorenthalten. Hier sozusagen die neusten Informationen (auch nachzulesen auf Facebook):

"Am 23. März startete unser Ostertransport indem Michael Krätzig und ich dem großen LKW mit unserem LKW "hinterher" reisten. Beim Abladen waren wieder viele Helfer des Partnervereins NOWERO mit dabei, in mehreren Stunden die vielen Spenden in die vorgesehenen Lager zu verteilten. Erstaunt war ich wieder, wie viel in so einen Sattelauflieger hineinpasst... aber die langjährige Erfahrung beim Beladen erweist sich hier als sehr vorteilhaft!
In der Woche hatten wir einige Familien unseres Behindertenprojekts zusammen mit Tina Bing besucht und konnten uns vom Erfolg der Arbeit an den glücklichen Augen der Menschen erfreuen. Dabei wurde uns wieder bewußt, wie dringend schon kleinste Spenden benötigt werden!
Im Krankenhaus von Reps konnten wir ein Ultraschallgerät aus einer Spende an die Gynäkologie übergeben. Die Freude darüber vom Personal war sehr groß! Dabei bemerkten wir das es dort am nötigsten fehlt.... so muß man als Patient sein Frühstück und Abendessen, Kleidung (Pyjama) und Klopapier mitbringen!! Nebenbei haben wir schnell noch ein paar Stühle für den Wartebereich gebracht, nachdem wir die dortigen sahen...

Wärend der Heimreise gingen uns viele Gedanken durch den Kopf was alles benötigt wird, was man alles machen könnte und das geht nur mit der Unterstützung der vielen Spendern! Herzlichen Dank an alle!!

Danilo Gutsch"

Hier noch einige Fotos vom Tranzport und von vor Ort:



und vom Krankenhaus im Reps beim Erhalt des Ultraschallgerätes und der neuen Stühle im Wartebereich:



alle Daten und Fotos von http://www.europas-kinder-pirna.de vertreten auch auf facebook
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Re: Europas Kinder eV. - Hilfsprojekt für Behinderte in Rumä

Beitragvon vlindertje » Fr 14. Feb 2014, 17:17

Dies habe ich unter dem Thema "Elektrifizierte Impressionen" , auf der Facebook-Seite von http://www.europas-kinder-pirna.de gefunden. Not macht erfinderisch, wie man sieht.

Einfach zwei Kabel in die Steckdose (als Stecker)


Anschluß des Kabels via zwei Nägel (oder Schrauben) und Draht drum gewickelt:


Kochen auf einem Stein - es funktioniert, wie man erkennen kann:


Aber bitte nicht nachmachen! Viel zu gefährlich!
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