eigenes soziales Projekt: für Eltern mit behinderten Kindern




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eigenes soziales Projekt: für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon vlindertje » Mo 10. Okt 2011, 08:58

Liebe Leser,

Eigentlich wollte ich nichts über mein soziales Projekt, welches ich angefangen habe, in diesem Forum schreiben, da ich etwas zweifel, ob es sich lohnt hierin davon zu schreiben. Ich habe Zielgruppen, die ich erreichen möchte. Solche, die dieses Forum wahrscheinlich nie lesen werden. Da ich ebenfalls bei Facebook und DeviantArt bin und dort immer wieder Einträge poste, glaubte ich erst, es sei besser nur dort davon zu berichten. Dies hat sich jedoch geändert, da ich zwar auf diesen beiden Seiten guddi posten kann, doch leider die Einträge auch weiter rutschen und unsortiert verschwinden. Will also vielleicht doch irgendwann irgendwer den kompletten Zusammenhang, von Anfang an, lesen, wäre es ihm beinah unmöglich. Daher habe ich nun doch beschlossen, wie eine Art Sammlung oder Archiv, hier immer wieder das Neuste zu "posten", wenn ich es mal so nennen darf.

Ich habe vor, in Form eines Tagebuches zu berichten, auch wenn mein erster Eintrag sich auf rückliegende Tage bezieht. Ich weiß nicht, ob meine Eintragungen in diesem Forum unpassend sind - wenn ja, so denke ich, werde ich dies vom Admin hören und verstehen, da es in diesem Forum eher um abgeschlossene Berichte oder Geschichten handelt und nicht um so etwas wie "Tagebuch" oder "Projektaufzeichnungen".

Mal abgesehen davon, würde mich natürlich eure Meinung interessieren. Vielleicht habt ihr Anregungen oder Fragen. Natürlich kann es auch sein, daß ihr Kritik an meinen Projekt anbringen wollt. Auch dies könnt ihr gern hier äußern.

Ich selbst verfolge mit meinem Vorhaben eine persönliche Ideologie und hoffe dadurch, die Welt ein klein wenig zu verändern. Es ist zugegebenerweise nicht viel, was ich zu tun gedenke und ob mir dies überhaupt gelingen wird, ist noch eine viel größere Frage. Die Antworten wird die Zukunft bringen. Für mich persönlich ist es wichtig, nicht nur davon zu reden, etwas verändern, etwas vollbringen, etwas versuchen zu wollen, sondern es auch tatsächlich zu wagen - nur geträumt und gezögert habe ich bei früheren Vorhaben schon viel zu viel, weshalb ich jetzt die Zeit für mich gekommen sehe, endlich mal etwas zu tun.

Danke für euer Interesse und ggf. Feedback
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Beitragvon vlindertje » Mo 10. Okt 2011, 10:49

Feedback

Bezüglich des Feedbacks eurerseits (eure Anmerkungen, Vorschläge, Meinungen, Kritiken, Hinweise, Fragen, Tips oder dergleichen Dinge) möchte ich, aufgrund des Hinweises unseres Admin, anmerken, daß ihr dieses gern direkt hier, unter "Antworten" loswerden und anhängen könnt. Auf diese Art und Weise hat jeder Leser die Möglichkeit, der Entwicklung und dem Geschehen zu Folgen, ohne mehrere Klicks tätigen zu müssen. Des weiteren gestalten sich diese Aufzeichnungen dadurch "lebendiger".

Sollte es zu einem späteren Zeitpunkt zu unübersichtlich werden, so könnte es möglich sein, daß zu gegebenem Zeitpunkt ein entsprechender seperater Thread eröffnet wird. Vorerst wird dies aber nicht der Fall sein. All eure Gedanken hierzu sind direkt hier willkommen.


26. September 2011

Der heutige Tag kennzeichnet den Beginn der Umsetzung meiner Ideen. Ich bin selbst Mutter eines mehrfach schwerstbehinderten Kindes und möchte gern andere Eltern, in einer ähnlichen Situation, stärken und unterstützen sowie mich mit ihnen austauschen.
Mein Sohn ist inzwischen drei Jahre alt und in all der bisherigen Zeit bin ich durch so machne tiefen Tiefen geschritten und habe auch Höhen erlebt. Ich kenne die Zeit der immer neuen Diagnosen, der ständigen Erkrankungen, der Operationen, der Ängste und Sorgen um das Wohl des Kindes. Ich weiß was es heißt Unterstützung zu bekommen und was es bedeutet, allein da zu stehen. All die Selbstzweifel, das "sich hinten Anstellen", das Ausgegrenzt werden, das "komisch Angesehen werden" sowie die Einsamkeit und das "nicht Verstanden werden" sind mir gut vertraut.

Meine Idee einer sogenannten Selbsthilfegruppe spukte schon eine Weile in meinem Kopf herum. Heute habe ich endlich mit der Umsetzung begonnen. Ich habe mir einen Ort erwählt, an welchem ich dieses Vorhaben realisieren möchte, und dementsprechend einige Anrufe getätigt. Es handelt sich um eine Stadt, in welcher so etwas, wie ich es mir vorstelle, noch nicht existiert. Die Stadtverwaltung war sehr freundlich, begrüßte mein Vorhaben und teilte mir mögliche Anlaufstellen mit. Durch diese Nummern kam ich mit dem Verein Schlupfwinkel (http://www.schlupfwinkel-weisswasser.de) in Weißwasser in Kontakt, bei denen meine Ideen auf fruchtbaren Boden fielen. Eine Terminvereinbarung zum näheren Kennenlernen und gegenseitigen Vorstellen ist angedacht.


27. September 2011

Heute erhielt ich eine e-mail vom verein Schlupfwinkel, mit Terminangeboten, aus denen ich wählen kann. Da mein Sohn leider ziemlich krank ist im Moment, werde ich noch etwas warten, bevor ich einen Termin festlege, da ich ihn gern dabei haben möchte.


06. Oktober 2011

Die fieberhafte Erkrankung meines Sohnes ist durchstanden und mein Wunschtermin am Sonntag, den 09te, gegen Mittag, ist heute per e-mail bestätigt wurden. ich bin sehr gespannt, ob ich mir eine Zusammenarbeit mit diesem Verein vorstellen kann oder ob ich weiter suchen oder gar alles allein aufrichten muß. Telefonisch klang alles recht angenehm.


09. Oktober 2011

Heute ist es soweit. Mein Gespräch mit zwei netten Frauen des Vereins Schlupfwinkel verliefen sehr gut und meine Ideen scheinen meinen Vorstellungen entsprechend umsetzbar zu sein. Ich würde hierzu vollen eigenen Handlungsspielraum bekommen.

Ein großer Vorteil des Anschlusses an einen bereits existierenden Verein, der sich sozial engagiert ist, das die Einrichtung vorhanden und komplett ausgestattet ist. So ist das Haus barrierefrei und verfügt über behindertengerechte Toiletten. Genau so ist auch alles Möbilar bereits vorhanden sowie eine Küchenzeile. Es bedarf sozusagen keiner extra Vorarbeit mehr, sondern ich kann mich direkt meinen Ideen und deren Umsetzung widmen.

Am schwirigsten sehe ich, wie die anderen beiden Frauen auch, die Aufgabe, die Eltern behinderter Kinder zu animieren vorbei zu schauen. Leider verstecken sich gar zu Viele, wenn sie ein behindertes Kind haben - etwas, dem ich entgegen wirken möchte. So rechnen wir am Anfang auch mit geringem Andrang, der sich durch Mundpropaganda hoffendlicht etwas ausweiten wird. Dementsprechen bin ich mit einer anfänglichen Beteiligung von zwei bis vier Eltern sehr zufrieden. Noch allerdings liegt alles in Planung und glücklicherweise habe ich freien Handlungsspielraum.

Den Chef des Hauses habe ich noch nicht kennen gelernt, doch die beiden Frauen versicherten mir, daß, wenn sie "Feuer und Flamme" sind von meinem Vorhaben, auch er es sein wird und einem Zusammenarbeiten nichts im Weg stehen wird. Das Projekt samt seiner Verantwortung obliegt dann ausschlißlich mir, da die anderen Mitarbeiter des Hauses, anderen Tätigkeiten nachgehen. Allerdings sprachen Beide mir ihre vollste Unterstützung aus.

Meiner Vorstellung zufolge könnte das erste Treffen noch Ende dieses Jahres stattfinden, so daß ich dann gemeinsam mit den Eltern planen kann, wie ich dies am ansprechendsten für alle gestalten kann. Ab kommenden Jahr soll dann aber definitiv jeden Monat ein Eltern-Kind-Treff für Eltern mit behinderten Kindern stattfinden.

Was auch immer wann geschehen wird, einen kleinen Erfolg kann ich schon verzeichnen. Die Gestaltung rund um das Vereinshaus wird einen kleinen Schriftzug von mir tragen, denn ich habe angebracht, daß es doch schön sei, einen behindertengerechten Spielplatz zu bauen oder zumindest einige Möglichkeiten zu schaffen, wo Kinder mit Behinderung auch die Gelegenheit haben, im Freien zu spielen. Diese Idee wurde bereitwillig aufgenommen und ich persönlich freue mich - sicher auch im Namen meines eigenen Sohnes - schon, wenn einige Optionen, für zum Beispiel Kinder im Rollstuhl, geschaffen wurden.

Den nächsten Gesprächstermin haben wir auch schon vereinbart. So werde ich am 31sigsten Oktober wieder vor Ort sein und wir werden uns den Konditionen und meinen fertig ausgearbeiteten Konzepten widmen.
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Re: Soziales Projekt für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon almafan » Mo 10. Okt 2011, 12:05

Ich habe erst gelesen, dass du es den Eltern so anstrengend wie möglich machen willst (5.Absatz 9.Oktober). Dann las ich nochmal, weil es so ja nicht gedacht gewesen sein kann. Las es wieder falsch. Und beim dritten Anlauf klappte es dann.

Aber das du zu Halloween (gruselig) bzw. zum Reformationstag (unterscheidet sich für Katholiken also nicht) einfach so vor die Tür gehst, um dich mit den Damen des engagierten Vereins zu treffen. Mutig, mutig.

Ich wünsch dir Glück bei der Sache.
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Beitragvon vlindertje » Mo 10. Okt 2011, 12:22

Almafan, ich danke dir und Glück bei der Sache, die wünsche ich mir auch. Bin wirklich gespannt, was aus meinen Ideen werden wird.
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Re: Soziales Projekt für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon Evelin56 » Di 11. Okt 2011, 16:37

Ich finde es gut wenn sich Eltern deren Kindern behindert sind zusammen tun und eine Möglichkeit haben sich gegenseitig auszutauschen sich Mut machen sowie über ihre Gefühle,Gedanken,Ängste,Problemen und Erfahrungen sprechen,da sie oft gleichen oder ähnlichen Situationen ausgesetzt sind.
Eine Mutti die selbst ein schwerstbehindertes Kind hat kann sich daher besonders gut in die Lage der anderen
Mütter/ Eltern hineinversetzen.Daher wünsche ich Dir trotz großer Bedenken(das es emonzional zu viel bzw. anstrengend wird) viel Erfolg und Kraft für dein Projekt. ;)
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Beitragvon vlindertje » Mi 12. Okt 2011, 06:29

Danke Evelin56. Ich kann, aus deiner Sicht, deine Bedenken verstehen...es wird schon guddi gehn.
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Re: Soziales Projekt für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon vlindertje » Fr 14. Okt 2011, 07:52

14. Oktober 2011

Nach einem Telefonat mit dem Projekt "Spinnennetz" (mit dem ich letztens auch das Gespräch hatte) in dem Verein "Schlupfwinkel", wurde das nächste persönliche Treffen, zur genauen Projektbesprechung, auf den 01.November 11 Uhr verlegt. Bereits jetzt teilte mir die nette Frau mit, daß meine Ideen auf Wohlwollen und Zustimmung bei der oberen Leitung, den Chef des Hauses, getroffen sind und einer engen Zusammenarbeit dementsprechend nichts im Wege steht. Nun kann die Arbeit definitiv und ganz konstruktiv beginnen!
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Beitragvon vlindertje » Di 1. Nov 2011, 21:14

01.November 2011

Es geht voran! Heute hat das zweite Gespräch mit dem Projekt "Spinnennetz" im Verein "Schlupfwinkel" stattgefunden und ich kann berichten, daß es sehr zu meiner Zufriedenheit verlief.

Es wurde bereits versucht, für dieses Projekt Gelder zu beantragen. Kompetente Ansprechpartner waren auch zugegen. So saß ich heute mit fünf anderen Frauen an einem Tisch. Herausgekommen ist, daß der erste Versuch eines Eltern-Kindtreffs, für Kinder mit Behinderung und deren Eltern, für den 19ten November angesetzt wurde: einmal um Zehn Uhr und einmal um 14 Uhr, um zu schauen, zu welcher Zeit das meiste Interesse geweckt werden kann. Ich bin gespannt, erwarte aber nicht zu viel, da es schwer ist, die gewünschten Leute zu erreichen und zu einem Treffen zu bewegen.

Bekannt gemacht wird das ganze Unterfangen dafür aber sehr gut. Es werden Plakate gedruckt und, unter anderem, in Apotheken und bei der Stadt ausgehangen. Des weiteren wird es eine Flyeraktion geben. Drei Zeitungen werden die Einladung abdrucken und Eine von Denen wird sogar einen Arikel darüber schreiben. Das Interview wird in Kürze telefonisch stattfinden.

Mein Vorschlag, doch einen behindertengerechten Spielplatz zu bauen, traf inzwischen auf immer mehr Interesse und so sind auch in diesem Bereich Gespräche angesetzt, mit den entsprechenden verantwortlichen Personen der Stadt. zwar werde ich voraussichtlich an den Gesprächen nicht persönlich teilnehmen können, doch werde ich hierfür Unterlagen per e-mail zusenden. Wenn alles klappt und so ein behindertengerechter Spielplatz gebaut wird, oder wenigstens die Kinder mit Behinderung berücksichtigt werden, dann freut es mich sehr und ich weiß, daß dies meine Handschrift trägt. Schon jetzt ein gutes Gefühl. Schön, wenn kleine Dinge alles etwas zum Positiveren verändern.

Des weiteren ist auch noch eine Präsentation in einem Kindergarten vorgesehen, in dem Kinder mit Behinderungen betreut werden. Diese Präsentation werde ich selbst durchführen. Was die Plakate und Flyer betrifft, so gebe ich auch hier das letztendliche okay, auch, wenn die Verteilung und der Druck von Mitarbeitern vor Ort ausgeführt wird. Weitere Mitarbeiter nehmen persönlichen Kontakt zu Ärzten und Praxen auf, um dieses Projekt bekannter zu machen.

Alles in allem stoßen meine Ideen auf sehr fruchtbaren Boden und ich freu mich sehr, die Verantwortung für mein erstes soziales Projekt übernehmen zu können und es nach meinen Vorstellungen gestalten zu können.
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Re: Soziales Projekt für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon Evelin56 » Mi 2. Nov 2011, 18:19

ja, sieht so aus als wenn es sehr gut ankommt - super - :D :)
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Beitragvon vlindertje » Fr 4. Nov 2011, 09:08

02.November 2011

Heute entdeckte ich den ersten Entwurf eines Plakates, um Eltern mit behinderten Kindern zu erreichen und auf das Projekt aufmerksam zu machen, in meinem e-mail Fach. Ebendso erhielt ich den Vorschau auf den "Abreißzettel", bei dem es möglich ist, die Kontaktdaten und den Treffpunkt direkt am unteren Ende des Zettels abzutrennen, wenn man keinen Stift zur Hand hat, um sich den Termin aufzuschreiben.

Die Presse, Wochenzeitung, Sächsische Zeitung und Lausitzer Rundschau, erhielten ein Fax mit den selben Daten und Informationen darauf, wie auf dem Plakat, mit der Bitte, dies zu drucken.


03. November 2011

Nach kleinen Optimierungen meinerseits, habe ich heute den Druck und die Verteilung der Plakate und Abreißzettel freigegeben. Im Gegensatz zur vorherigen Vorstellung wird sich kein Foto von mir, oder meinem Kind mit mir, darauf zu sehen sein. Statt dessen befinden sich Schmetterlinge darauf und wer mich kennt, wird automatisch Bescheid wissen.


04. November 2011

Per e-mail habe ich heute spezielle Gestaltungsmöglichkeiten eines behindertengerechten Spielplatzes versandt. Wichtig ist, daß die Spielgeräte für Kinder mit und ohne Behinderung nutzbar sind und doch so gestaltet werden, daß sie Kinder mit Behinderung nutzen können. Da die Entscheidungsträger der Gestaltung rund um den Verein "Schlupfwinkel" nicht dieser selbst ist, sondern Andere, bleibt zu hoffen, das die Sozialarbeiterin des Projektes "Spinnennetz" den Ansprechpartner für die Umsetzung meiner Vorschläge begeistern kann. Ein, zwei Geräte wären schon ausreichend und ein guter Anfang.
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