eigenes soziales Projekt: für Eltern mit behinderten Kindern




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eigenes soziales Projekt: für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon vlindertje » Mo 21. Nov 2011, 07:47

19.November 2011

Heute war es so weit. Der erste Eltern-Kind-Treffen für Eltern mit behinderten Kindern war für 10 Uhr und 14 Uhr angesetzt. Es wurdfen absichtlich zwei Termine von mir angeboten, um herauszufinden, zu welchem Zeitpunkt es für die Eltern eher möglich ist, bei einem solchem Treffen anwesend zu sein. Meine eigenen Erwartungen, was die Anwesendenzahl betrifft, war nicht sehr hoch, da mir bewußt ist, wie schwierig es für Eltern sein kann, sich durchzuringen und zu einem solchem Treffen zu gehen.

Die erste Frage, die mir in Zusammenhang mit diesem Treffen gestellt wurde war, ob es ein Erfolg war. Dies wiederum brachte mich zu der Überlegung, woran man Erfolg mißt. Nunja, es war zumindest anders, als ich es angedacht hatte. Zu dem Treffen um 10 Uhr erschien eine Person, die allerdings kein Elternteil eines behinderten Kindes war sondern ein Reporter der Lausitzer Rundschau. Da keine weiteren Personen hinzu kamen, außer zwei Mitarbeitrerinnen des Spinnennetzes, von denen eine ihre Tochter mit dabei hatte, hatten wir genug Zeit für ein ausführliches Interview und Fotos. Der Artikel wird in Kürze gedruckt werden, wahrscheinlich schon Anfang dieser Woche. Der Reporter war von der ganzen Idee sehr angetan und erzählte mir, daß er selbst sehr überrascht war, daß eine Mutter von einem behinderten Kind so fröhlich ist. Er selbst habe sich eher irgendwie eine gebrochene, in sich gekehrte Person vorgestellt. Ich weiß, daß viele Menschen so denken und daher finde ich es sehr wichtig, daß man verstehen lernt, daß man als Mama auch fröhlich sein darf, kann und soll, selbst wenn man ein behindertes Kind hat - wohl wissend, daß dies nicht immer einfach ist.

Zu dem Treffen um 14 Uhr erschien leider niemand. Der Erfolg sozusagen, an den EIntreffen der Zielgruppe gemessen, war gleich Null. Dennoch fand ich es nicht erfolglos, denn das Interview mit dem Reporter wird hoffendlich seine Kreise ziehen und auch das eigene Gespräch mit den Mitarbeiterinnen des Spinnennetzes war sehr angenehm, denn ich konnte spüren, daß sie mich und meinen Sohnemann ins Herz geschlossen hatten.

Das nächste Eltern-Kind-Treffen werde ich für Januar ansetzen. Danach soll es monatlich stattfinden. Ich bin gespannt, ob dann mehr Eltern kommen werden. In der Zeitung ist meine e-mail Adresse angegeben sein, für den Fall, jemand möchte mit mir diesbezüglich Kontakt aufnehmen oder hat Fragen dazu. Des weiteren werde ich, bis zum nächsten Treffen, meine Idee anläßlich eines Elternabends in einem Heilpädagogischen Kindergarten erläutern sowie im Krankenhaus vorsprechen, in der Hoffnung, daß die Ärzte die Zielgruppe von der Möglichkeit eines Austausches der Gedanken und Gefühle durch solchen Treffen mit publik machen.

Meine Erwartungen selbst sind auch bezüglich des nächsten Treffens nicht sonderlich hoch. Freuen würde ich mich schon, wenn nur einer der angesprochenen und eingeladenen Personen erscheint. Dennoch wird es künftig nur einen uhrzeitlichen Termin geben, nämlich 10 Uhr und es wird wieder an einem Samtag sein. Ich weiß, daß es eine Zeit lang dauert, bevor sich so ein Treffen entwickelt, doch in bin der Überzeugung, daß meine Bemühungen, auf längere Sicht gesehen, fruchten werden und es zu einem Autausch zwischen den Eltern kommen wird und dafür hat sich dann meine Mühe gelohnt.
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Beitragvon vlindertje » Mi 23. Nov 2011, 20:23

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Beitragvon vlindertje » Mi 23. Nov 2011, 20:24

23.November 2011

Es hat sich wieder etwas getan, etwas, was mich zu einer, im vorherigen Text vermerkter, Frage führt.: Woran mißt sich der Erfolg einer Sache bzw in diesem Fall, des Elterntreffens?

Für mich selbst war dieses Treffen sehr angenehm, auch wenn außer dem Reporter und Mitarbeiter des Vereins niemand weiter anwesend war. Somit war es für mich ein kleiner Erfolg. Das der Artikel gedruckt wurde, würde Resultate bringen, so meine anfängliche Meinung. Diese ist nun bestätigt.

Zwar ist das kommende Treffen erst im Januar geplant, dennoch hat der Artikel jetzt schon mehr Aufmerksamkeit erhascht, als ich gedacht hatte. Heute nämlich erhielt ich eine e-mail, in der mir mitgeteilt wurde, daß das Büro eines Bundestagsabgeordneten angerufen und um einen Gesprächstermin gebeten habe. Man hatte den Zeitungsartikel über mein soziales Projekt, was noch fest in den Babyschühchen steckt, entdeckt und so möchte dieser Abgeordnete gern, daß ich am 07. Dezember zu einem Termin erscheine. Diesem Bitten werde ich gern nachkommen und werde mich mal überraschen lassen, was da so auf mich zu kommt und wie es anschließend mit meinem Projekt weiter gehen mag. Ich selbst erwarte mir nicht zu viel davon, außer, daß mein Angebot an Eltern mit behinderten Kindern etwas bekannter wird.
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Beitragvon vlindertje » Do 8. Dez 2011, 17:46

07.Dezember 2011

Heute, 10 Uhr, traf Ilja Seifert, Bundestagsabgeordneter, gemeinsam mit zwei weiteren Politikern und weiterem Personal im Vereinshaus des Schlupfwinkels ein. Ebenfalls anwesend war der Chef des Vereins sowie zwei Sozialarbeiterinnen, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin und ich natürlich, gemeinsam mit meinem Sohn. Dieser wurde auch gleich als die wichtigste Person begrüßt.

Zuerst wurde über den Verein allgemein gesprochen - über all der deren Projekte, die Entstehung, die Ziele und Wünsche für die Zukunft. Zur Sprache kam auch die Stellung und Entwicklung der Stadt selbst und deren Gebiet. Es wurde überlegt, was sich verändern könnte, um eine weitere Entwicklung der Stadt zu gewährleisten bzw besser voran zu treiben. Die Gespräche drehten sich natürlich auch um Behörden, Gelder und dergleichen Dinge. All dies war auch für mich sehr aufschlußreich und durchaus spannend.

Anschließend und abschließend wurde über mein kleines Projekt gesprochen, welches von dem Bundestagsabgeordneten sehr begrüßt wurde. Er gab Empfehlungen, wie man so etwas noch effektiver gestalten könnte und stellte die investierte Zeit als zu gering in Frage, um große Resultate zu erhalten. Die Vorschläge, welche er anbrachte, werde ich definitiv versuchen umzusetzen. Das Gespräch kam natürlich auch zu den Pflegestufen und die schwierige Einordnung von Kindern. Er war geschockt, daß Jeschua nicht die Pflegestufe III hat, da dies, laut seinen Worten, ein eindeutiger Fall dafür wäre. Er bot mir an, mir diesbezüglich zu helfen, indem er mir einige Hilfen zukommen bzw mich etwas schulen wolle, damit ich diese Pflegestufe durchgesetzt bekomme und damit ich anderen betroffenen Eltern ebenso behilflich sein könnte. Im Gespräch war auch der Bildungsgutschein, welcher für schwerstbehinderte Kinder nicht nutzbar ist. Auch über meine Arbeit bzw meiner Suche nach Arbeit im sozialen Bereich wurde gesprochen und gemeinsam überlegt. So bin ich mal gespannt, ob man mir auf diesem Gebiet irgendwie weiter helfen kann, da entsprechende Umschulungen und Ausbildungen aus finanziellen Gründen für mich nicht in Frage kommen. Vielleicht hat einer von ihnen noch eine Idee oder etwas, was ich bisher übersehen habe. Dementsprechend kam man auf Arbeitsplätze zu sprechen und Harz IV bzw Sozialgeld.

Alles im allem waren es zwei sehr aufschlußreiche Stunden. Ich konnte mich und mein Projekt gut einbringen, auch wenn mir der Bundestagsabgeordnete nicht wirklich weiter helfen kann, was er sehr bedauterte, außer durch eine Presseerklärung, welche er den Tag danach abgeben möchte und die in der sächsischen Zeitung oder der Lausitzer Rundschau erscheinen soll. Er malte Gedanklich mein kleines Projekt größer und fragte mich, was ich davon halten würde, so etwas wie eine Tagesbetreuung für Kinder mit Behinderung zu schaffen. Mir kommt dieser Gedanke einem Kindergarten zu gleich. Besser fände ich dann - und dies mit Sicherheit auch für die Region - die Entstehung eines Kidnerhospitzes, da es davon in Deutschland sowieso viel zu wenig gibt und die Wartelisten auf eine Woche Urlaub in so einem Hospitz lang sind. Des weiteren wäre so etwas für die Stadt selbst auch wirtschaftlich sehr attraktiv.

Nach Abreise der Politiker vereinbarten wir einen neuen Termin für meinen Eltern-Kind-Treff. Dieser ist der 28.01.2011. Er ist beabsichtigt so spät gewählt, da wir gern versuchen wollen, daß ich zuvor bei einigen Ärzten und im Kindergarten vorsprechen kann.

Da die Ideen von allen beim Gespräch nur so übersprudelten vereinbarten wir ebenfalls einen Gesprächstermin für Mitte Januar mit dem Chef des Vereins, bei welchem wir nachsehen wollen, wie unsere Zusammenarbeit vertieft bzw weiter ausgebaut werden kann und welche Ideen machbar und umsetzbar sind. Ich freu mich drauf.
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Beitragvon vlindertje » Sa 17. Dez 2011, 20:03

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Beitragvon vlindertje » Mo 19. Mär 2012, 06:33

Hiermit zeige ich euch auch endlich den bereits am 25./26. Februar 2012 erschienenen Artikel. Geschehen ist diesbezüglich inzwischen auch schon wieder so einiges, worüber ich euch in Kürze in Kenntnis setzen werde.

Bild

Das obere Foto ist leider auf diesem Internetzeitungsfoto nicht komplett zu sehen. In der Zeitung war es vollständig abgebildet. Ich halte darauf, ein Foto von meinem Jeschua in der Hand, was normalerweise eben noch zum Foto gehört.
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Beitragvon vlindertje » Di 27. Mär 2012, 13:20

27.März 2012

Ja, es hat sich so einiges getan, seit meinem letzen Eintrag. Wie aus dem obrigen Zeitungsartikel hervor geht, ist mein kleiner Sohn, Jeschua Theodorus, am 05. Februar 2012 an einer Sepsis verstorben. Ich werde jetzt hier nicht weiter darauf eingehen. Berichten möchte ich allerdings von den Neuigkeiten, mein kleines soziales Projekt betreffend, einem monatlichen Treffen von Eltern mit deren behinderten Kindern.

Mit dem Krankenhaus in Weißwasser habe in inzwischen Kontakt aufgenommen. Da dort die Kontaktperson für Öffentlichkeit wechselt, ist ein persönliches Gespräch erst ab dem Monat April möglich. Weitere öffentliche Kontakte habe ich bisher noch nicht hergestellt.

Das nächste Treffen für Eltern mit deren behinderten Kindern findet am 31.03.2012 um 10:00 Uhr im Vereinshaus des „Schlupfwinkels“ statt. Durch die bisher erschienenen Zeitungsartikel haben sich einige Personen bei mir gemeldet. Somit kann ich davon berichten, daß zwei Mütter mit ihren betroffenen Kindern erscheinen werden, sowie eine Krankenschwester. Ich bin sehr gespannt, ob dies dann auch tatsächlich so der Fall ist oder ob jemanden kurzfristig etwas dazwischen kommt. Allerdings freue ich mich wirklich über jeden einzelnen, denn es zeigt mir, daß es gut ist, an dem, zu Jeschuas Lebzeiten begonnenen, Projekt festzuhalten.

So blicke ich nun gespannt ins Wochenende und werde euch im Anschluß daran davon berichten.
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Beitragvon vlindertje » Mo 2. Apr 2012, 16:17

31. März 2012

Das erste Eltern-Kind-Treffen mit Anwesenden. Zuvor zugesagt haben zwei Muttis mit Kindern (eines über 20 Jahre, eines um die 4 Jahre), die beide mit Behinderungen kämpfen, und eine Kinderkrankenschwester. Leider hat eine der Muttis das Vereinshaus nicht gefunden und ist mit ihrem Sohn wieder nach hause gefahren, obwohl sie doch extra Kuchen für unsere kleine Runde gebacken hat. Sie bat mich darum, ein Folgetreffen so schnell wie möglich erneut zu organisieren. Aus diesem Grund versuche ich die Räumlichkeiten für Samstag, den 14. April 2012 wieder nutzen zu können.

Das kleine Kind der zweiten Mutti scheint sich zur Zeit leider wieder im Krankenhaus aufzuhalten und beide konnten daher leider nicht anwesend sein. Dennoch war die Unterhaltung mit der Kinderkrankenschwester, welche ehemalige Frühchen betreut, sehr aufschlußreich und sie begrüßte diese Initiative. Ihre Chefin selbst wollte ebenfalls gern an diesem Treffen teilnehmen, doch leider ist ihr ein Termin in die Quere gekommen.

Aus unserer Unterhaltung ging eindeutig hervor, daß nicht nur die Bevölkerung allgemein Probleme hat, mit Menschen mit Behinderung umzugehen sondern oftmals auch die Eltern der betroffenen Kinder, da sie stigmatisiert werden und sich mitunter für die Behinderung ihrer Kinder schämen und diese somit „verstecken“. Ziel ist es, diesen Eltern zu helfen, sie zu stärken und zu zeigen, daß sie nicht allein dastehen. Wir möchten über Gefühle genauso sprechen, wie über Chancen und Therapien.

Was uns allerdings noch aufgefallen ist, ist das oftmals die Ärtze nicht so genau wissen, was, wie auszufüllen und zu beantragen ist oder das die notwendigen Rezepte nur für eine kurze Zeit, dafür aber immer wieder neu ausgestellt werden, obwohl eine Ausstellung über einen längeren Zeitraum möglich und auch notwendig wäre. Hier sehen wir ebenfalls einen Ansatz, um es den betroffenen Eltern und Kindern zu erleichtern, indem wir mit Ärzten über verschiedene Verordnungen sprechen wollen.

Ein weiterer Punkt, der nach Dringlichkeit ruft, ist die Unterstützung bei Beantragungen der Eltern für ihre Kinder. Viele Möglichkeiten werden aus Unwissen heraus nicht ausgeschöpft. Hier bedarf es der Aufklärung und Aufschlüsslung der Möglichkeiten genauso, wie das Herausfiltern wo man was beantragen kann.

So hat die kleine Runde schon eine Menge Ansatzmöglichkeiten zum Vorschein gebracht, die alle beachtet werden möchten. Vieles will angesprochen, umgesetzt und herausgesucht werden. Ein Gespräch mit dem Krankenhaus Weißwasser ist ebenfalls für April geplant und ein Termin beim Kindergarten, der bereits Kinder mit Behinderungen betreut.

So gibt es nun so einiges zu tun und ich freu mich auf das nächste Treffen. Sobald der Termin steht wird es hier eine Mitteilung dazu geben.
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Beitragvon vlindertje » Mi 18. Apr 2012, 20:23

18. April 2012

Nach einigen Überlegungen und Umplanungen auf Wunsch einer Mama, sind wir nun überein gekommen, daß das kommende Eltern-Kind-Treffen für behinderte Kinder am Samstag, den 05.05.2012 um 10:00 Uhr stattfindet. Dieses Treffen wird circa 1,5 Stunden sein.

Vereinshaus Spinnenetz/Schlupfwinkel
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Re: Soziales Projekt für Eltern mit behinderten Kindern

Beitragvon vlindertje » Mi 2. Mai 2012, 10:03

02. Mai 2012

Das Treffen für Eltern mit behinderten Kinder mußte leider, aufgrund räumlicher Schwierigkeiten, auf den 12.05.2012 verlegt werden. Uhrzeit und Ort bleiben gleich.:

10 Uhr

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