Nachdenkzeilen




Religion, Esoterik, Verschörungstheorien und andere Dinge.

Nachdenkzeilen

Beitragvon vlindertje » Sa 21. Jan 2012, 11:08

Behinderung

Eine Mutter beschreibt hier schön und treffend ihre Gefühle bezüglich ihrer behinderten Tochter. Mich hat dieser Artikel - nicht ganz grundlos - sehr berührt.

http://www.zeit.de/2012/03/Kind-Behinderung

Für Lesefaule hier ein kleiner Auszug, wobei ich dennoch den kompletten Artikel empfehle, auch wenn er ein paar Seiten lang ist.:

"... Frauen sitzen im Halbdunkel der Intensivstation, mit dem Rücken zur Tür und dem Gesicht zum Kinderbett, jede in ihrem Zimmer, abgeschnitten von Handyempfang und dem Rest der Welt. Müde, abgestumpft, den Blick auf der zuckenden Kurve des Monitors, als könnte man dort ablesen, was kommt. ... »Ein Kind wie Lotta braucht Alltag und nicht New York, um sich zu entwickeln.« Wir machen es für uns, sagen wir, wir müssen auch an uns denken. ... »Aber wussten Sie das nicht vorher?« »Vor der Geburt, meinen Sie?« »Ja. Aber der große Bruder ist ganz normal, oder? Dann konnten Sie ja nichts dafür.« ... Schauen Sie nicht auf den Rollstuhl, sondern in die Augen, und reden Sie über das Wetter. Wenn mir danach ist, diskutiere ich gerne über Abtreibung, PID und die Grenzen der modernen Medizin – aber nicht beim Bäcker. Wenn ich einkaufen gehe, möchte ich keine permanente Volksabstimmung darüber, ob meine Tochter nun leben darf oder nicht. ... Was soll ich meinem Kind wünschen? Ein langes Leben in Abhängigkeit oder einen schnellen Tod? Es gibt Tage, da muss ich darüber nachdenken. ... Lotta hat mir gezeigt, dass lachen zu können wichtiger ist ... Was macht ein Leben lebenswert: laufen oder lesen können? Wer wird gerettet, wer abgetrieben? Und wer will das entscheiden? ... Ich habe keine Kraft mehr für falsche Kompromisse, ich bin ehrlicher geworden, mit mir selbst und anderen. ..."
"Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt." Dalai Lama
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von Anzeige » Sa 21. Jan 2012, 11:08

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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Do 14. Jun 2012, 17:00

North Carolina verbietet dem Klimawandel, den Meeresspiegel exponentiell ansteigen zu lassen
http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2012/06/north-carolina-verbietet-dem-klimawandel-den-meeresspiegel-exponentiell-ansteigen-zu-lassen.php
Das ist ernst gemeint.
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Wir erschießen Wildtiere, weil diese sich unkontrolliert vermehren, wenn keine Raubtiere da sind und die Wälder schädigen. Und wenn sich Wölfe wieder ansiedeln, erschießen wir die auch, weil sie sonst andere Tiere fressen. Klingt nach einem super Marketingkonzept für Munitionshersteller, aber nicht wirklich durchdacht.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Di 23. Jul 2013, 11:26

Unsere tägliche Turnstunde gib uns heute!
http://scienceblogs.de/naklar/2013/07/21/unsere-tagliche-turnstunde-gib-uns-heute/

Ein kleiner Auszug:
Seit 1945 hat Österreich 1.3% aller olympischen Goldmedaillen gewonnen, und knapp 1.7% der olympischen Medaillen insgesamt. Das bedeutet, dass über 98% der Medaillen von Nicht-Österreichern gewonnen wurden. Dieses Ungleichgewicht ist natürlich auf die Dauer untragbar.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon vlindertje » Di 10. Dez 2013, 16:35

Depressionen
Der ganz normale Wahnsinn


Über die Wertung von psychischen Erkrankungen. Ein zum Denken anregender Text:
http://www.faz.net/aktuell/lebensstil/leib-seele/depressionen-der-ganz-normale-wahnsinn-12688954.html

Auszug: "... Aber Wutausbrüche bei einem Kind? Das könnte schon auf eine Emotionsregulationsstörung hindeuten, die „Disruptive Mood Dysregulation Disorder“. Im Alter seine Schlüssel nicht auf Anhieb zu finden? Ist nicht unbedingt gleich eine Demenz, kann aber eine leichte kognitive Störung, die „Mild Neurocognitive Disorder“ sein. Zweimal in der Woche unkontrolliert über den Kühlschrank herzufallen? Sind jetzt krankhafte Fressanfälle, eine „Binge-Eating“-Störung. Und den Tod eines nahen Angehörigen länger als zwei Wochen zu betrauern? Hier könnte eine Depression attestiert werden. ... Die hitzige Debatte zwischen den beiden Fachkollegen könnte uns in Deutschland letztlich egal sein, wenn das DSM5 nicht unmittelbare Auswirkungen hätte auf die „International Statistical Classification of Diseases“ (ICD) der Weltgesundheitsorganisation, die auch in Deutschland gilt. ... "
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Mi 3. Jan 2018, 13:20

Das zentrale Lemma über die Anwendung neuer Technologien
http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/05/20/das-zentrale-lemma-uber-die-anwendung-neuer-technologien/

“Revolutionäre Anwendungen neuer Technologien sind prinzipiell nahezu unvorhersehbar”
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Di 19. Mär 2019, 21:06

Da, ein unmoralischer Heide, opfern wir ihn unserem Gott!

https://graslutscher.de/da-ein-unmoralischer-heide-opfern-wir-ihn-unserem-gott

Ein kleiner Auszug:
Wie soll aus dem Jungen denn was werden, wenn er nicht an Gott glaubt? In dieser Frage schwingt oft der Irrglaube mit, Atheisten könnten eher auf die schiefe Bahn geraten, weil sie ja keine Bestrafung durch den Schöpfer des Universums befürchten müssen. Generell ist das ein seltsames Konzept von Moral, in dem ich mich nur deswegen moralisch verhalte, weil ich sonst bestraft werde. Nach der Logik ist der Klassenschläger, der auf dem Schulhof nur deshalb keinen verkloppt, weil die Pausenaufsicht ihn auf dem Kieker hat, ein Vorbild an Anstand und Moral.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Di 14. Mai 2019, 21:01

Artensterben: Die Natur hat keine Chance gegen Arschlöcher wie uns | heuteshow 10.05.2019


https://m.youtube.com/watch?v=uxlk09Z3usg

Es ist Satire, aber leider wahr.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Sa 7. Sep 2019, 20:52

Nicht nur nicht richtig, sondern nicht einmal falsch

https://futurezone.at/amp/meinung/nicht-nur-nicht-richtig-sondern-nicht-einmal-falsch/400590275

Florian Aigner ist Physiker und Wissenschaftserklärer. Er beschäftigt sich nicht nur mit spannenden Themen der Naturwissenschaft, sondern oft auch mit Esoterik und Aberglauben, die sich so gerne als Wissenschaft tarnen. Über Wissenschaft, Blödsinn und den Unterschied zwischen diesen beiden Bereichen, schreibt er regelmäßig auf futurezone.at und in der Tageszeitung KURIER.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Do 26. Sep 2019, 21:53

Macht dumme Menschen nicht berühmt!

https://futurezone.at/meinung/macht-dumme-menschen-nicht-beruehmt/400014535

Hier ein Auszug aus dem Text:
Wir müssen damit aufhören, dumme Menschen berühmt zu machen. Wer im Rampenlicht der Öffentlichkeit steht, wird als Vorbild wahrgenommen. Die Menschen auf den Titelseiten, auf Fernsehbildschirmen oder in viralen Internetvideos legen fest, in welche Richtung sich die Gesellschaft bewegt, ob wir wollen oder nicht. Wir sollten daher darüber nachdenken, wer es tatsächlich verdient hat, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen.
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Re: Nachdenkzeilen

Beitragvon almafan » Do 19. Nov 2020, 14:36

Das Land der Wundersamen

Unter diesem Titel verfasste auf Facebook Christian Kraus einen Artikel gegen E-Roller, E-Bikes und Elektroautos, der nicht gerade von Verständnis zeugt und allerlei Logiklücken aufweist.

Hier zum Nachlesen:
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2359662360816329&id=100003177653469
(Eigentlich will ich so einen Quatsch ja nicht dadurch unterstützen, indem ich ihn durch Links weiterverbreite.)

Natürlich ist es gut Stromfresser zu verbannen und möglichst stromsparende Geräte anzuschaffen. Es ist aber Humbug, funktionierende Geräte auszurangieren und die sparsameren Modelle zu ordern. Die Herstellung dieser Geräte kostet ein mehrfaches dessen, was man mit deren Nutzung sparen kann. Den eigenen Geldbeutel entlastet es nicht wirklich, immerhin ist ein Anschaffungspreis zu entrichten. Bis sich eine Waschmaschine mit einem Kaufpreis von mehreren hundert Euro wieder amortisiert, fließt noch viel Wasser den Rhein runter.
Selbstverständlich fehlen auch die Absolutismen nicht. Immerhin "reitet ganz Deutschland" auf der E-Roller-Welle. Nun kann es sein, dass meine Stadt nicht gerade das statistische Mittel Deutschlands abbildet. Aber die Dinger sind hier echt rar gesät.

Immerhin bleibt festzuhalten, wer sein E-Roller oder -Bike nutzt, fährt in der Zeit kein Auto und verbrennt demnach kein Benzin oder Diesel. Die Effizienz der kleinen E-Flitzer innerorts gegenüber Benzinern und Dieselfahrzeugen ist unbestreitbar. Immerhin brauchen letztere überhaupt erst minimum 5 Kilometer Fahrtweg um die nötige Betriebstemperatur aufzubringen, um sauber zu verbrennen. Zuvor ist der Spritverbrauch und auch der Schadstoffausstoß erhöht, gegenüber dem eh schon meist zu hohen Mittelmaß.

Und ja: Das Fahrrad wäre eine noch bessere Alternative. Aber offenbar ist es nicht Hip genug, dass es nicht plötzlich lieber genutzt wird, als das Auto. Zuvor schreibt er ja auch, dass er sich diese ganzen sparsameren Stromfresser angeschafft hat. Im Gegenzug könnte man erfragen, wofür er den Fernseher und PC denn braucht, wenn es ein Brettspiel auch tun könnte (und nebenher die Interaktion der Beteiligten erhöht). Fahrräder gibt es nun schon über 100 Jahre und sie werden durchaus genutzt. Ich lege alle längeren Wege im Ort und in die Nachbardörfer so zurück. Ich nutze es für Wocheneinkäufe für eine dreiköpfige Familie. Etwas, dass sich die meisten nicht einmal vorstellen können. Aber die Städte verfolgen nunmal das amerikanische Ideal des motorisierten Individualverkehrs und deshalb sind besonders die großen Städte im Grunde nix anderes als Autobahnen mit Häusern drumrum.
Wenn ich mir anschaue, wie "rücksichtsvoll" einige Fahrzeughalter vor der Grundschule meines Sohnes auf ihr "Recht des Stärkeren" pochen, wird mir flau, mein Kind ohne Begleitung mit dem Fahrrad in diesen Straßendschungel zu schicken.

Freilich, ein E-Auto benötigt Unmengen Ressourcen, bevor es überhaupt im Laden steht. Aber kann es sein, dass Benziner und Dieselautos auch nicht gerade auf Bäumen wachsen? Kann es sein, dass die Bordelektronik eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor genauso viel "seltene Erden" verbraucht, wie ihre elektrischen Cousins? Kann es sein, dass die Autobatterie für diese ebenso unschöne Ausbeutung und Umweltschäden verursacht, wie die Ennergiespeicher von E-Autos? Wo liegt der Vorteil von bleiverseuchten Dörfern, deren Bewohner sich ein Zubrot damit verdienen, altgediente Autobatterien zu zersägen, gegenüber der Lithiumförderung in Salzwüsten?
Kurzum: Der CO2-Rucksack aller Fahrzeugtypen ist desaströs.

Aber während Hersteller von Diesel- und Benzinautos in den letzten Jahrzehnten nicht wirklich viel an der adiquierten Technik verändert haben, werden E-Autos in rasantem Tempo weiterentwickelt. Noch nächstes Jahr will Tesla Kobald-freie Batterien für seine Autos in Serie herstellen.
Die Lestungseffizienz wird stetig verbessert, sodass die Reichweite trotz kleiner werdenden Batterien erhöht werden kann. Die Lestungseffizienz von Benzinern und Diesel tritt seit Jahren auf der Stelle.
Der Strom für E-Autos besteht heute schon durch den deutschen und europäischen Strommix zu guten Teilen aus erneuerbaren Energien, während Öl, dass man für Benzin und Diesel nun mal benötigt, nach wie vor ein erschöpflicher, fossiler, unsauerer Energieträger ist. Das Verbrennen von in Biosprit umgewandelten Nutzpflanzen ist keine wirklich zukunftsfähige Alternative. Wo andere Hungern, wandeln Amis und Europäer Mais und Raps in Fahrspaß um.
Übrigens verwandelt sich Rohöl auch nicht gerade von allein in Prima-Sprit, den man so im natürlichen Umfeld einer Tankstelle findet. Öl und Co müssen aufwendig aufbereitet werden, damit ein Auto damit überhaupt arbeiten kann. Und das kostet deutlich mehr Strom, als ihn einfach an der Steckdose zu tanken.

Elektromobilität wird das Klima nicht retten!
Aber es ist ein Baustein, der zusammen mit der Steigerung der erneuerbaren Energien am Anteil des weltweiten Strommixes und dem Ausbau des öffentlichen Personenverkehrs und der gleichzeigen Senkung des Individualverkehrs einen erheblichen Beitrag dazu leisten kann.
47 Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen lösen kein Energie- und kein Umweltproblem. Doch die viel schlimmere Alternative wäre der Status Quo mit seinen 47 Millionen Verbrennungsmotoren.

Den Rest des Textes kann man nicht mehr ernst nehmen.
Aber realistisch denken scheint auch nicht jedermanns Stärke zu sein. Denn was bringt es uns, um E-Roller, -Bikes und -Autos zu wettern, wenn uns bald die Atmosphäre auseinanderbricht?
Das ist keine hysterische Panik, das ist realistisch.

So gehört Christian Kraus selbst in das Land des Wundersamen.
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