Rezension: Jw.org - Broadcasting 10/2021Eine weitere meiner seltenen Videorezensionen. Meistens beschäftige ich mich ja mit Texten.
Ich erkläre euch erst einmal, was ein Broadcast auf jw.org ist.
Ein Broadcast (aus dem Englischen entlehnt für "Sendung", "Übertragung", "Rundfunk") ist in den Medien eine Ausstrahlung von Sendeinhalten an mehrere Haushalte. Auf jw.org bedeutet dies, es gibt eine monatliche Sendung, die als Video-On-Demand zur Verfügung gestellt wird und sowohl über die Webseite als auch über die Library-App abrufbar ist. Ähnlich den Inhalten von Netflix und Co enthält die Webseite von jw.org nämlich auch eine Videodatenbank, die nach Themen sortiert die internen Glaubensdogmen mit Bildern und Ansprachen zementiert. Eine Pluralität, wie bei anderen Streaming-Diensten scheidet da natürlich aus.
Die "Leitende Körperschaft", wie sich das oberste Zentralkomitee der Zeugen nennt, macht sich damit nahbarer und fördert so die Einheit in "Gottes Volk". Denn nahezu alle Sendungen werden von einem der 8 obersten Führer, wie eine Nachrichten- oder Mittagsmagazinsendung moderiert. Wenn nicht einer der Heeresobersten selbst vor der Kamera steht, dann irgendein Minion aus der 2. Rige, wie Leiter der Abteilungen, die direkt der leitenden Körperschaft unterstellt sind. Diesmal ist es ein solcher Minion (nicht die gelben aus dem Kino). Herr Luccione führt knapp eine Stunde durch das aktuelle Programm und erklärt uns allerlei. Das ist nicht weiter wild. Einfach nur mehr von dem, was man in der Versammlung eh schon hat. Aber jetzt kann man das Ganze auch noch monatlich intensivieren und mit Videos und Musik spicken. Diese "Fernsehpredigten" nutzen die Zeugen jetzt schon seit kurz nach dem Relaunch der Webseite 2013. Fast jeden Monat gibt es ein neues Video, plus die ungezählten Kurzvideos zu allerlei Themen oder jene, die speziell für Kinder gemacht sind oder die Bibeldramen, die kurz nach Veröffentlichung auf den Sommerkongressen auch online verfügbar sind und natürlich auch noch Musikvideos für groß und klein. Für jeden ist was dabei. Außer natürlich man steht auf kritisches, rationales Denken.
Quelle ist diesmal dieses Video:
https://www.jw.org/en/library/videos/#en/mediaitems/LatestVideos/pub-jwb-083_1_VIDEOWir behandeln die Zeitspanne zwischen den Zeitstempeln 29:55 min und 34:55 min.
(P.S.: Falls es in Englisch abgespielt wird, die Sprache lässt sich einstellen. Deutsch ist auf jeden Fall auch dabei.)
Warum gerade dieses Video?
Erstens, es ist noch recht frisch (also als ich diesen Text hier schrieb). Und zweitens, es behandelt das hier vorliegende Thema. Eben in dem genannten Zeitraum, also knapp 5 Minuten lang. Das haben auch schon frühere Broadcastings von jw.org gemacht, aber ich werde die nicht alle durchschauen, um zu gucken, wo das noch vorkam. Denn es gibt weder Sprungpunkte in den Videos, noch eine Beschreibung, an welcher Stelle welches Thema ansetzt. Also nehmen wir stellvertretend dieses hier. Ob ihr mir vertraut oder nicht, es ist egal. Die "Argumente" sind immer die gleichen. Von daher könnte man eben auch jedes andere Video nehmen, wenn man denn wüsste, wo es noch vorkommt.
Wenn ihr euch das Video öffnet und zu Minute 29:55 springt, dann seht ihr Mr. Luccione, wie er besonders die Jüngeren anspricht. Und er stellt eine merkwürdige Frage: Hast du dich jemals gefragt, ob Gott existiert?
Das ist insofern eine merkwürdige Frage, da sie am Anfang eines jeden Bibelstudiums stehen sollte. Und hier ist die Krux. Entgegen der augenscheinlichen Annahme, durch die Missionstätigkeit, sind die meisten Zeugen, besonders in den westlich geprägten Ländern, eben nicht Konvertiten, sondern hineingeboren. Damit erklärt sich vermutlich schon die Frage und zeigt bereits ein grundlegendes Problem auf. Wer als Zeuge Jehovas aufwächst, stellt sich viele Fragen über den Sinn des Lebens, den Ursprung von allem und sowas nicht. Oder zumindest die meisten nicht. Wie in jeder anderen Religion auch wird einfach der Glaube der Eltern übernommen. Man hört die Predigten in den Versammlungen bereits im Mutterleib und wächst in der Religionsgemeinschaft auf. Hinzu kommt, dass die Zeugen sehr stark darauf achten, Kontakte nach außen zu meiden, wo es nicht nötig ist (Ausnahmen sind hier die Arbeit, die Schule und der Predigtdienst). Es geht um ein starkes "Wir-gegen-die"-Gefühl, eine starke Integrierung in die Gruppe. Deswegen spricht man auch davon "in der Wahrheit aufgewachsen" zu sein oder "in die Wahrheit gekommen zu sein". Auch das gehört zur Manipulation dazu. So trennt man die eigene, hochgelobte Truppe vom Rest der durch Lügen verunreinigten Welt.
Bestimmte Themen behandeln Eltern also besonders in den ersten Lebensjahren gar nicht mit ihrem Kind. Denn, dass Gott existiert wird einfach vorrausgesetzt und als selbstverständlich hingestellt. Ebenso andere Dogmen, die gar nicht hinterfragt werden, weil es alternativlos präsentiert wird. Es kann daher tatsächlich durch Einflüsse von außen zu den plötzlich aufblobbenden Fragen kommen, die man sein bisheriges Leben gar nicht hatte.
Das ist bei einem Bibelstudium gegenüber einem Außenstehenden anders. Er wird mit dieser "Wahrheit" schon mit dem ersten Gespräch konfrontiert. Ihm wird sofort klar gemacht, dass man sich diese Frage stellen sollte und gern auch gleich mit "Beweisen" bombardiert. Diesen kann, besonders bei fehlender Schlagfertigkeit, natürlich auch erst mal nichts entgegensetzt werden. Nicht weil sie so stichhaltig sind und empirischen Daten entspringen, sondern weil der zu konvertierende Wohnungsinhaber erstmal überrascht ist, überhaupt zu diesem Thema ein Gespräch zu führen. Denn entgegen dem Missionierenden ist er auf dieses Gespräch nicht vorbereitet.

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Aber nicht verzagen, liebe Eltern. Wenn eure Kinder, die ihr "in der Wahrheit großgezogen" habt, plötzlich so elemtare Fragen stellen, ob es Gott denn überhaupt gibt, findet ihr nun dieses Video. Das können sich die Kinder auch gleich selbst anschauen. Denn genau dafür scheint es gemacht zu sein. Generell kann sich jeder diese Videos anschauen und jeder sich die Broadcasting reinziehen. Da gibt es keine Geheimlehren oder so. Aber manche Teile und Videos sind halt für ein bestimmtes Publikum. Das erklärt auch, warum nach dem ganzen 3-D-Animationsfilmen von Disney und Pixar auch jw.org ihre eigene 3-D-Familie am Start hat. Im Deutschen heißen die beiden Kinder Philipp und Sophie. Die Eltern haben meines Wissens keine Namen. Da wird kindgerecht genau die gleiche Doktrin reingeprügelt. Mit Liebe und ganz viel Emotion versteht sich.
Und da ist eine weitere Krux:
Emotionen ist im Grunde das einzige Argument, dass vorgebracht wird. Egal, ob wir das auf das ganze Broadcasting beziehen oder nur auf die 5 Minuten, die sich mit der Evolution beschäftigen. Die Serie "Mein Leben als Teenager" (engl. "My Teen Life") beschäftigt sich damit, wie die besonders anfälligen Jugendlichen einen starken Glauben an Gott aufbauen und ihn behalten. Verständlich. Einer der häufigsten Gründe für den Ausstieg junger Menschen aus dem Kult ist die mangelnde Überzeugung, dass die Lehren, die sie von klein auf eingetrichtert bekommen haben, auch irgendwie der Realität entsprechen. Es geht dabei gar nicht so sehr um das Erkennen der Indoktrinierungsversuche und dem Erkennen, dass man manipuliert wurde, sondern einfach dem Realisieren, dass es Quatsch ist an eine höhere Macht zu glauben, dass nicht alle Menschen außerhalb der "Wahrheit" Mörder, Vergewaltiger oder sonstige zweifelhafte Subjekte sind oder dass die Wissenschaft dem gelehrten Dogma widerspricht und eben nicht stützt, wie es jahrelang suggeriert wurde.
Menschen, die vom Ausschluss bedroht sind, bangen ja auch nicht vordergründig um ihre Beziehung zu Gott. Denn Gott erhört ja sogar die Gebete von Sündern. Sie bangen um den Verlust ihres ganzen sozialen Umfeldes. Aussteiger und Ausgeschlossene beschreiben in ihren Foren und Blogs fast immer genau diesen Aspekt als den schlimmsten in der Anfangszeit danach. Die starke Gruppenbildung soll den Ausstieg erschweren, das Mitglied an die Organisation binden.

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Luccione stellt also Eingangs die Frage, ob es Gott gibt und ob sich der Zuschauer das auch schon mal gefragt hat und stellt dann diesen Teil der Videoserie speziell für Jugendliche vor. Darin werden zwei Jugendliche dabei gefilmt, wie sie ihre Erfahrungen mit der Thematik Evolution oder Schöpfung gemacht haben: Elibaldo und Crystal.
Das Ganze ist ein bisschen wie ein Vlog bei YouTube aufgezogen. Catchi eben. Ganz sicher handelt es sich nicht um spontane Interviews oder Ansprachen. Ganz sicher sind die beiden gecastet worden und haben das zigmal geprobt. Aber es soll alles so spontan und organisch wirken.
Beide sahen sich damit konfrontiert, dass sie auf die Frage, warum sie an die Schöpfung und nicht an die Evolution glauben, nicht wirklich beantworten konnten. Sie konnten nur auf ihre Weltanschauung verweisen, nicht jedoch auf irgendwelche Argumente. Eben das oben beschriebene Problem. Über diese harmlose Frage des Lehrers und der Mitschüler kommen sie ins Grübeln und Zweifeln. Ein Ankerpunkt für kritisch denkende Menschen, ihr komplettes Weltbild zu hinterfragen und der Sache auf den Grund zu gehen. Aber auch ein Ankerpunkt, für Eltern und Bibellehrer, die Bedenken zu zerstreuen und mit fadenscheinigen "Beweisen" den Glauben zu stärken. Es fühlt sich dann an, wie eine Prüfung, die man bestanden hat. Man hat zwar immer noch keine Ahnung, was Evolution alles bedeutet, aber man kann seine einseitig erworbene Überzeugung mit den gleichen fadenscheinigen "Beweisen" erklären, warum man nicht daran glaubt. Woohoo.
Das mag jetzt vielleicht komisch klingen. Aber das ist immer noch nur Emotion, keine Faktentreue. Warum?
Diese bestandene Hürde schüttet Endorphine aus. Das Gehirn belohnt sich damit, den "richtigen Weg", soll eher heißen, den altbekannten Weg, gegangen zu sein und damit auch noch "recht gehabt" zu haben. Wie aber schafft man es, dass man trotz der überwältigenden Anzahl wissenschaftlicher Bestätigungen, die für eine Evolution sprechen, das man beim kreationistischen Weltbild verharrt? Die Quellen sind hier ganz wichtig. Wenn man nach wissenschaftlichen Artikeln in der Library sucht, wird man nicht fündig. Ja, verschiedene Wissenschaftler erklären mit ihren verknappenden, nicht zu Ende gedachten Denkansätzen, warum sie an einen Schöpfer glauben. Aber das sind mitnichten wissenschaftliche Artikel. Auch die Artikelreihe "Wer hat's erfunden?" rangiert intellektuell eher auf dem Niveau von Galileo, anstatt dem von Quarks und Co.
Was haben also die beiden Aushilfsvlogger so zu bieten? Crystal beschreibt nur, wie sie genau diese von mir soeben kritisierten Quellen zu Rate gezogen hat und jetzt standhaft für ihren Vater im Himmel eintreten kann. Elibaldo hat sich "seine eigenen Gedanken" gemacht. Will heißen, er hat ebenfalls die Publikationen auf der Webseite und in den Wachttürmen und Erwachet gelesen und einfach adaptiert (übrigens eine evoluter Mechanismus, I love the irony). Denn wenn man das Schlagwort Gehirn auf der Webseite eingibt, findet man gleich mehrere Artikel, aus denen er seinen Wortlaut entlehnt hat (beziehungsweise das Skript diese her hat, dass dann von ihm in die Kamera gesprochen wurde) und viele weitere, wo es im Grunde auch kaum anders formuliert ist. Komplexität entsteht nicht von allein [Beleg fehlt] und deshalb muss es Gott gewesen sein [Beleg fehlt].
Was sagt Luccione denn zu dieser einseitigen Informationsbeschaffung?
Das erfahren wir direkt im Anschluss an diesen Einspieler. Er rät genau zu diesem Vorgehen.
Als Kind von Zeugen Jehovas (aber auch jeder anderen Religion) kommt man nicht zu der Überzeugung, dass es die Wahrheit ist, man wird hineingeboren. Man steckt von Kindesbein einfach mit drin. Es wird kein Bibelstudium gemacht, dass den Kindern eine umfängliche Information gibt. Alles ist darauf ausgerichtet, dass feststehende Weltbild zu zementieren. Sie können dieses danach immernoch nicht empirisch erklären, aber zumindest souveräner und logisch klingender. Also gehen sie nicht nur in die Schule, um zu lernen, sondern auch um zu predigen. Das sieht man in einem Einspieler nach dem anderen, der sich damit befasst, wie unsagbar brutal doch die Schüler in einem naturwissenschaftlichen Fach mit der Lehre der Evolution gefoltert werden. Es ist wieder "Wir gegen die!". Es wird erwartet, dass sie den Lehrer korrigieren, die Schulstunde an sich reißen und die Mitschüler die Augen öffnen, was für eine Lüge und Verschwörung die Evolutionstheorie doch ist.
Eine meiner ersten Fragen war übrigens: Evolution im Physikunterricht? Es ist kein Übersetzungsfehler. Es ist auch im Englischen der Physikunterricht. Jetzt mag ich vielleicht etwas kleinlich sein. Aber behandelt die Evolutionsthematik nicht vordergründig die Entwicklungsgeschichte von Lebewesen, die wiederrum das Thema der Biologie sind? Hm ... Vielleicht auch einfach mit der Theorie vom Urknall verwechselt. Passiert immer wieder in allen kreationistischen Kreisen. Da machen die Zeugen keine Ausnahme. Es wird ja auch nicht zwischen der Entstehung des Lebens (chemische Evolution) und der Entwicklung der Arten (biologische Evolution) unterschieden oder zwischen Bestätigung, Beweis, Fakt und Theorie. Oder zwischen wissenschaftlicher Theorie und fixer Idee. Zwischen Wissenschaftlichkeit und Pseudowissenschaftlichkeit.
Wie gehen die beiden also vor? Wenn sie der Zweifel plagt, ob es Gott überhaupt gibt oder irgendwas anders, dann beten sie eben jenen zweifelhaften Gott an und beschäftigen sich dann mit den Publikationen einer (!) Organisation, die nicht den kleinsten kritischen Gedanken an dieser Idee eines universellen Schöpfers hat bzw. veröffenlicht. Zu was für Schlussfolgerungen soll der Leser oder Zuschauer denn bitteschön auch kommen?
Luccione erklärt, dass es nicht einfach darum geht, die Evolution zu widerlegen, sondern sich durch "logische Vernunftschlüsse" von der Existenz eines liebevollen Gottes zu überzeugen. Nun muss die Existenz eines Gottes, egal welcher charakterlichen Ausprägung, nicht bedeuten, dass deswegen die Evolution falsch ist und die Evolutionstheorie trifft auch keine Aussagen über übernatürliche Entitäten. Das eine schließt das andere also nicht aus. Auch wenn es immer so wirkt. Aber offenbar funktioniert Wissenschaft ganz prima ohne Gott. Religion funktioniert ja auch seit Jahrtausenden ohne Wissenschaft. Warum also nicht?
Du hast Zweifel? Kein Problem. Schau einfach auf unserer Webseite und in unseren Publikationen nach.
Es ist nicht nötig, dass du deinen Lehrer fragst.
Es ist nicht nötig, dass du dir anschaust, was Wissenschaftler dazu sagen.
Schau einfach in "unsere Publikationen".
Warum hier die Anführungsstriche?
Ich hatte vor kurzem eine Diskussion auf Whatsapp, wo von "unserer Webseite" gesprochen wird. Das ist genau diese Gruppenbildung, die dem Loslösen hemmend gegenübersteht. Mit Absicht. Das Wir-Gefühl soll Ausbruch verhindern. Ja, diese Webseite wird mit Spenden der Mitglieder am Laufen gehalten. Aber mir gehört ja auch kein afrikanisches Dorf, egal wie viel Kohle ich dem Deutschen Roten Kreuz oder iPlan oder Ärzte ohne Grenzen schenke.
Das Wir-Gefühl soll aber eben auch das Vertrauen in die wahrheitsgemäße Aussage erzeugen, egal wie hirnrissig die Aussagen tatsächlich sind.
Das Wir-Gefühl, eine Webseite voller maximal halbwissenschaftlicher Artikel und die Komplexität von Dingen, die ja somit sowas von zweifelsfrei nicht durch Zufall entstanden sein können, reichen völlig aus, um ein Weltbild am Laufen zu halten. Aber das alles reicht nicht aus, um eine wissenschaftliche Theorie zu widerlegen. Wie also haben diese beiden Teenies die Evolution widerlegt? Das erklärt uns niemand, auch Luccione nicht. Es ist ja auch nicht passiert. Indoktrinierte Menschen sind lediglich zu der Überzeugung gekommen, dass ihre Überzeugung stimmt.
Auch wenn diese Webseite und die Videos als Erfolg gefeiert werden, zeigen sie jedoch eine ganz deutliche Fehlerquote auf, die alle Kulte und Sekten ausmacht. Egal, ob sie den Status einer rechtlichen Körperschaft haben oder nicht.
Alles wird auf die interne Doktrin zurückgeführt. Alles wird auf die hauseigenen Publikationen ausgelegt. "Schau hier nach, nicht woanders.", schreit der ganze Clip, der nüchtern betrachtet, lediglich als Schablone, als Blaupause für das unkritische Vorgehen der Jünger steht. Es ist für alle, die es verstehen aber auch eine fantastische Möglichkeit mit eigenen Augen und Ohren zu prüfen, ob sowas halbgares tatsächlich der Wahrheit entspricht oeder nicht.
Es ist so komplex, dass muss ja wohl designed sein. Das ist der "Beweis für Gott". Das ist die "Widerlegung der Evolution".
Ziemlich niedriger Standard für die Aufarbeitung eines wissenschaftlichen Themas, an dem seit gut 150 Jahren mehrere tausend Wissenschaftler aus allen Teilen der Welt arbeiten.
Das ist die Antwort auf alle Fragen und Zweifel: Lies unsere Publikationen, nur unsere Publikationen und alles wird sich von selbst erklären.
Dazu passt heute einmal folgender Spruch.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie ihren Standpunkt.
- Albert Einstein
Offenbar kann man das auch auf ganze Organisationen ausweiten.