Mo 12. Jul 2021, 11:04

Hat uns der "liebe Gott" erschaffen oder sind wir ein zufälliges Ergebnis der Evolution? Keine Frage für Susi Neunmalklug. Denn Susi ist so schlau wie Superman stark ist und kann so gut denken, wie Spiderman klettern kann. Wie andere Superhelden versteckt auch Susi meist ihre Superkräfte. Nur manchmal, wenn sie etwas richtig Dummes hört, kann sie sich einfach nicht bremsen. So war es auch, als Herr Hempelmann eines Morgens das Klassenzimmer betrat und eine seltsame Geschichte von der Entstehung der Welt erzählte...
"Aber Herr Hempelmann!", sagte sie kichernd. "Das haben Sie ja völlig falsch verstanden! Ich erkläre Ihnen mal, wie das wirklich war ..."
So verlief die Evolution, die Entwicklung von den einfachsten Lebewesen aus der Ursuppe über die Ursäuger bis hin zu uns Menschen. (…) Es gab dazwischen viel Auf und Ab, Arten entstanden und gingen wieder unter wie die Dinosaurier. Doch der Staffellauf des Lebens ist nie abgerissen. Es hat 13,7 Milliarden Jahre seit dem Urknall gedauert, aber nun sitzen wir hier, Herr Hempelmann. Eine verrückte Geschichte! Doch mit dem lieben Gott hat das rein gar nichts zu tun!
Aber nun leben wir halt in dieser Welt und müssen das Beste daraus machen! Und deshalb müssen wir uns unterstützen und voneinander lernen! So dumme Geschichten, wie die, die Sie uns erzählt haben, helfen da nicht weiter!
Wir leben in einer Zeit der Ungleichzeitigkeit: Während wir technologisch im 21. Jahrhundert stehen, sind unsere Weltbilder noch von Jahrtausende alten Legenden geprägt. Diese Kombination von höchstem technischen Know-how und naivstem Kinderglauben könnte auf Dauer fatale Konsequenzen haben. Wir verhalten uns wie Fünfjährige, denen die Verantwortung über einen Jumbojet übertragen wurdeMichael Schmidt-Salomon: Manifest des evolutionären Humanismus, S. 7
Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen.
Albert Schweitzer, deutscher Arzt, Theologe und Nobelpreisträger (1875-1965)
Mo 12. Jul 2021, 11:04
Mi 14. Jul 2021, 08:58
"Der hauptsächlichste Unterschied in den intellectuellen Kräften der beiden Geschlechter zeigt sich darin, dass der Mann zu einer größeren Höhe in Allem, was er nur immer anfängt, gelangt, als zu welcher sich die Frau erheben kann, mag es nun tiefes Nachdenken, Vernunft oder Einbildungskraft, oder bloß den Gebrauch der Sinne und der Hände erfordern."- Charles Darwin, circa 1878.
Vermutlich hat Gott die Frau erschaffen, um den Mann kleinzukriegen.
Voltaire, französischer Schriftsteller (1694-1778)
Mo 19. Jul 2021, 11:58

Verstand sieht jeden Unsinn, Vernunft rät, manches davon zu übersehen.
Wieslaw Brudzinski, polnischer Schriftsteller (1920-1996)
Mo 16. Aug 2021, 13:40
Mo 23. Aug 2021, 09:00
Do 26. Aug 2021, 09:00
Mo 30. Aug 2021, 10:05
Do 2. Sep 2021, 09:25
Wenn ich um die Welt reise, sehe ich, wie arme Länder ihr Getreide an den Westen verkaufen, während ihre eigenen Kinder in ihren Armen verhungern. Und der Westen verfüttert dieses Getreide an ihre 'Nutztiere'. Nur damit wir ein Steak essen können? Bin ich denn der einzige, der sieht, dass das ein Verbrechen ist? Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes. Wenn ich diesem Kind in die Augen blicke, wie kann ich dann noch schweigen? Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.- Philip Wollen, ehemaliger Vizepräsident der Citibank
Die weltweite Getreideernte ist rund 2 Milliarden Tonnen pro Jahr. Über etwa 500 Millionen Tonnen werden dem Vieh der reichen Nationen verfüttert - während in den 122 Ländern der Dritten Welt pro Tag (!) nach UNO-Statistik 43.000 Kinder an Hunger sterben (!). Diesen fürchterlichen Massenmord will ich nicht mehr mitmachen: kein Fleisch zu essen ist ein minimaler Anfang.- Jean Ziegler, ehemaliger Schweizer Nationalrat und UNO-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung
Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet.- Jean Ziegler, ehemaliger Schweizer Nationalrat und UNO-Sonderbeauftragter für das Recht auf Nahrung
Fr 3. Sep 2021, 09:28
Als du das Leben schufst, schufst du das Sterben.
Die eig'nen Werke weihst du dem Verderben.
Wenn schlecht dein Werk war, sprich, wen trifft die Schuld?
Und war es gut, warum schlägst du's in Scherben?
Omar Khayyam, persischer Mathematiker, Astronom, Philosoph und Dichter (1048-1131)
Mo 6. Sep 2021, 09:03
Menschen tragen dazu bei, dass Naturereignisse zu Naturkatastrophen werden. Wieso kann man das sagen? Menschen greifen in Naturkreisläufe ein und siedeln sich in Gegenden an, in denen mit Erdbeben, Überschwemmungen oder extremen Wetterverhältnissen zu rechnen ist (Offenbarung 11:18). Gott ist für solche Fehlentscheidungen nicht verantwortlich (Sprüche 19:3).
In der Bibel wurde vorausgesagt, dass es während „des Abschlusses des Systems der Dinge“ oder „der letzten Tage“ Naturkatastrophen geben würde (Matthäus 24:3; 2. Timotheus 3:1). Zum Beispiel prophezeite Jesus für unsere Zeit: „Es wird Lebensmittelknappheit und Erdbeben an einem Ort nach dem anderen geben“ (Matthäus 24:7). Bald wird Gott alle Ursachen für Schmerz und Leid beseitigen, darunter auch Naturkatastrophen (Offenbarung 21:3, 4).

Schadenserklärung gegenüber der Versicherung – Warum der Zaun umgefallen ist
Vor diesem Schreiben hatte die Versicherung die Versicherungsnehmerin dazu aufgefordert zu erklären, warum ihr Zaun im Sturm umgefallen ist. Diese hat sich für ihre Antwort scheinbar sehr viel Zeit genommen und folgendes ist dabei herausgekommen:
Sehr geehrte Damen und Herren
Sie fordern eine Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem Sturm zerstört worden ist. Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich dennoch gezwungen bin, zu antworten, um meine Pflichten als Versicherungsnehmerin nachzukommen, trage ich nun ordnungsgemäß vor:
"Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg auftrifft (Nord- und Südpol). Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das "Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs"). Die Luft versucht, diese Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck – je größer die Druckunterschiede sind, umso schneller. Bewegt sich die Luft mit 6 km/h, nennt man das Wind. Ab 75 km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 km/h Orkan. So schnell ist die Luft aber nur bei extremen Druckunterschieden.
Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor. Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an meinem Haus vorbeikam. Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das jedoch ließ mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft gestemmt.
Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, so das die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muß mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat ihre Chance sofort genutzt und meinen treuen Zaun heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin erfolgreich beschützt hatte."
Das ist meiner Ansicht nach der Vorgang, so wie er sich real zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz gewöhnlicher Sturmschaden zu behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer das an dem Tag in Asterode – wie überall in Deutschland – Sturm war. Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Die Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.
William Shakespeare, englischer Dramatiker (1564-1616)
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