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Unterhaltungsliteratur in ihren verschiedenen Formen, wie beispielsweise Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Berichte, Märchen und Sagen

Re: Feedback

Beitragvon almafan » Mi 18. Apr 2012, 21:42

Nikita LaChance:
Can't Find My Way Home


Kapitel XXXVII


"Vielleicht hat die Kleine auch irgendwas darüber verkauft!"

"Er konnte Doyle scharfe einatmen hören."

"Er hatte das Foto und den Briefumschlag auf den Box mit dem Verbandsmaterial gelegt."

Kapitel XXXVIII

"„Verdammt!“ knurrte er und fuhr mit der Hand über sein Gesicht, so als könne er sich somit alle Sorgen und allen Ärger wegwischen und ein etwas fröhlicheres Gesicht aufsetzten."

"Eric´ss laute Stimme lies sie zusammenzucken und er bereute eslaut gewordenn zu sein."

"Brandon setzte sich wieder zu sich und legte einen Arm um sie, um sie zu beruhigen."

Einwand von vlindertje beim TeamSpeak-Vorlesen:
Wenn die beiden eine Beziehung führen, warum hat sie dann nicht versucht, den Brief persönlich abzugeben oder gleich mit ihm zu quatschen? Andererseits hätte ein Absender drauf stehen müssen und Eric hätte wenigstens den Ort eingrenzen können.

"Es stand so wenig darin und doch schon wieder fiel." <- Schwerer Brief, was?

Anscheinend leiden 2/3 an Gedächtnisverlust und der dritte will vergessen (z.B. seine Ex Josie). Wozu die vielen Synapsen im Hirn, wenn sie willentlich vernachlässigt werden. Hm ...

Ach, und Kommafehler.

Kapitel XXXIX

"Er schaltete das Licht über den Bett an, [...]" <- dem

"[...] ohne dass er im Nebenzimmer etwa davon mitbekam." <- etwas

"Niemand hätte ihn gesehen und auch Cop, den er nahe den Fahrstühlen und den Treppenaufgang auf dem Erdgeschoss postiert hatte, [...]" <- auch der Cop

"Nachdem er abermals das Zimmer von Brandon abgesucht und den jüngeren Mann nicht gefunden hatte, kehrte er ihn sein Zimmer zurück." <- in

"Doch Larson ignorierte sie und begann in Windeseile seine Sachen zusammen zu packen und gleichzeitig das Personal des Hotels übers Handy Befehle zu geben und sich nach Brandon suchen zu lassen." <- sie

"Dort wo die Polizei den Mann einquartiert hatten." <- hatte


Kapitel XXXX

"Doch über er selbst konnte nicht über seinen Witz lachen."

"Er konnte ihr ansehen, dass sie erneut einen Alptraum hatte." <- Albtraum, von Alben, also Nachtgeistern und nicht von dem Gebirge, das Italien uns aufdrückt

"Und kam war der Arzt fertig mit seinen Untersuchungen verließen beide das Zimmer wieder und ließen sie allein zurück." <- kaum

"Das Zimmer licht durchflutet, [...] <- zusammengeschrieben, meines Wissens

"Wenig später fand sie sich im Krankenzimmer wieder. Diesmal als Zwölfjährige. Eine Krankenschwester, die sie für einige Tests vorbereitet." <- ist sie jetzt eine zwölfjährige Krankenschwester oder wie?

"Und so sehr sie sich auch wehrte, es gelang ihr sich zu befreien." <- ich schätze, es gelang ihr nicht

Das die mit dieser Verletzung nicht wenigstens mal rumzuckt, wenn sie schon nach dem Albtraum sich aufsetzt und dann auch noch vom Bett springt.

"Sie hat hin und wieder mal einen Alptraum. Aber nie so schlimm!" <- schon wieder

"Noch immer ging ihr der Alptraum durch den Kopf." <- schon wieder

Wie kann Brandon ins Bad eintreten, wenn Stevie sich einsperrt?

"„Alptraum?“ wollte Eric wissen und blieb hinter Brandon stehen." <- schon wieder

Okay. Eric kann sehen und hören, aber nicht riechen, vermutlich schmecken und fühlen. Meine Frage lautet daher: Hä?

"Sie lies sich von ihm auf die Beine helfen und zusammen mit ihm gingen sie wieder ins Zimmer zurück, [...]" <- wieviele Stevies sind im Badezimmer?

"Brandon half ihr sich aufs Bett zu setzten, [...]" <- aha

Kapitel XXXXI

"Er war ein genervt, dass alles schief gegangen war."

"Und nun war er es, er schlecht träumte."

"Er wusste, dass sie ihn spüren konnte. Es beruhigte sie. Doch er hingegen, spürte nichts. Weder ihre Wärme noch ihre Hand an sich."

"Und noch einmal konnte er einen Blick auf den Mann werfen, neben dem er vor einen Augenblicken an der Rezeption gestanden hatte."


Kapitel XXXXI

"Sie sagte nicht und sah ihn nur mit großen Augen an."

"Dann aber bemerkte sie, dass sie sein Shirt in der Hand hatte und lies es los und lief rot an." <- zuviele "und"s

"Brandon hatte sich wieder ihre zugewandt, warf jedoch immer wieder einen Blick zur Tür."

Die ganze Sache wegen einem GLOBUS? Ist der diamantenbesetzt oder hat einen Schatz intus?

Die Leute, die Stevie verfolgen gehen etwas fahrlässig mit deren Leben um, wenn sie sie attackieren (erst der Trucker, später dann ein Irrer mit Knarre), um ihr den Gegenstand wieder abzunehmen. Wenn Doyle sie etwas besser unterrichtet hätte, was er von den Männern erwartet, dann wäre das nicht passiert. Das ist etwas inkonsequent.

Kapitel XXXXIII

Eric ist doppelt eifersüchtig und neidisch. (ersten 2 Absätze)

"Um ihn herum herrschte der Trubel der frühen Morgenstunde." <- klassisch in der Mehrzahl

Was bewirkt denn nun der Talisman? Macht der Eric für alle sicht- und greifbar? Andernfalls kann sich Larson seine Handschellen sonst wo hin stecken.
Ich dachte der Talisman wirkt nur für den Träger.

Die schieben eine Paranoia, wenn sie in jedem Cafe Spitzel vermuten.

Woher weiß Dallas das alles, was sie dem Eric erzählt? Larson war in seinen Ausführungen ja sehr wortkarg und hat Wells überhaupt nicht erwähnt.


Kapitel XXXXIV

"Er kannte die Frau auf den Bild." <- dem

"Doch der Arzt, der ihn beglitt, als er ihr zum ersten Mal [...]" <- begleitete

"[...] sie jeden Tag anzurufen und auf dem laufenden zu halten." <- auf dem Laufenden

Die haben ja alle Paranoia, wenn man nicht mal mehr Krankenschwestern trauen kann.

"Man hatte ihm erzählt das seine Tochter Lilian früh verlassen würde." <- das sie ihn früh verlassen würde

"Und obwohl die Ärzte ihm hatte nicht sagen können [...]" <- irgendwas stimmt hier nicht

vlindertjes Einwand: Wenn sie nicht wissen, woran die Kleine leidet, dann ist es kaum möglich zu wissen, ob es erblich ist.

Okay, es ist fast schon offenbart. Doyle ist der Papi von der Stevie. Aber warum sagt er es keinem seiner getreuen Meuchelmörder, die er auf den Weg schickt, das Mädel zu suchen? Die rennen doch nicht als erstes zur Frau und fragen die nach Information über den Aufenthaltsort der unehelichen Tochter einer anderen Frau, von der sie auch gar nichts weiß.

Kapitel XXXXV

"Ist dass Teil Diamanten besetzt?" <- diamantenbesetzt

"Dallas hatte Eric nicht alles gesagt. Nur soviel wie wissen sollte." <- Nur soviel wie er wissen sollte.

"Im Grunde hatte Dallas nicht damit gerechnet, Eric über den Weg zu laufen. Sie hatte nur einen Kaffee trinken wollen.
Larson war im Wagen kurz eingeschlafen, während sie weiter Wache gehalten hatte. Und als er nach eine halben Stunde wieder aufwachte, hatte er sie einfach ins Café um die Ecke geschickt.
Im Grunde war Larson´s Wagen von hier aus zu sehen. Und auch der Waschsalon, den Larson überwachte."
<- Larson müsste demnach Eric und Dallas zusammen gesehen. Er war ja wach. Hat Dallas ja erst NACH Erwachen ins Cafe geschickt. Da er weiß, dass da wo Eric ist, Stevie meist nicht weit sein kann, wäre er zu den Gesprächspartnern hinzugestoßen.

Kapitel XXXXVI

Eric kann doch sowas wie Aurenspüren. Wieso schnallt der erst jetzt, dass die Tür zu ist?

"Aber es war so als hätte sich ihr Geist gerade von ihrem Körper getrennt und so sah ihn sprachlos an." <- [...] und so sah sie ihn sprachlos an.

Warum brüllt Brandon eigentlich Stevie an, als sie wieder zu sich kommt. Er brüllt ganze Sätze wie "Er kommt schon wieder!" oder "Er ist doch bisher immer zurück gekommen!" oder "Wir warten nur ein paar Minuten und dann machen wir die Tür wieder auf!" Erst dann geht er aus der Hocke und erreicht so ja sein volles Lungenvolumen, damit Stevie auch ja "Er wird hier reinkommen und stinksauer auf mich sein! So wie immer!" hört.

" "Ich hab mich erinnert!" flüsterte sie leise nach einer Weile." <- Die brüllt leise?

"Besorgt, dass sollte er zu laut sprechen, sie noch mehr Angst bekommen, als sie ohnehin gerade im Moment zu spüren schien." <- Besorgt, dass(hier muss ein Komma hin) sollte er zu laut sprechen, sie noch mehr Angst bekommen würde, als sie ohnehin gerade im Moment zu spüren schien.

"Sofort änderte sich sein Mimik und er sah besorgt drein." <- seine

Die brüllen und schreien ja später einfach weiter, bis zum Schluss.

"[...] und im Grunde hatte Eric nicht wirklich vor dessen Weg zu kreuzten." <- kreuzen

"Doyle hat ein paar Leute beauftragt nach den Teil zu suchen, was du geklaut hast ..." <- dem

Kapitel XXXXVII

"Es irritierte ihn ein wenig, dass niemand etwas über das Mädchen wusste und dass es nichts über sie zu finden war."

"Doktor Harris ordnete einen Test an, um zu testen, an wie viel sich das Mädchen erinnern konnte." <- "um herauszufinden" klingt da besser

"Der Psychologe wusste weder, dass seine Patienten noch den Abend, an dem er diesen Beschluss traf, sich in den Kopf gesetzt hatte zu fliehen, noch dass bereits jemand in dem Krankenhaus war, der nach ihr suchte." <- Patientin

"Meinst du, er hat sie ersten beiden Male entführt?" <- "er hat sie die ersten beiden Male entführt"

"Der Typ lässt dich jagen, wie ein irgend so ein Tier, und du willst dich ihm ausliefern!"


Kapitel XXXXVIII

Eric kann einfach so Adressen ansteuern? Nur weil ich eine Adresse kenne, weiß ich doch noch lange nicht die Lage des Ortes.

--

CrazyDJ:
Nanobuch Spezial: The Living Dead


Kapitel13: Flugzeug Friedhof


Alan hat aber auch die Ruhe weg. Er hat Zeit während der Zombie-Apokalypse noch ein paar schmucke Halsketten zu sammeln, weil ... Ja, warum eigentlich?

"Das muss die jenige die zur Witch geworden ist!" <- Was ist denn das für ein Satz?

Hab nach dem Sterchen gesucht, das mir "Crown" erklären soll. Gibs aber nich'. Was ist also "Crown"?

"Die Überlebenden können von Glück reden, dass sie noch überhaupt noch Leben." <- Sie wären ja sonst keine Überlebenden, wenn sie tot wären.

Das kommt darauf an, wo in Russland sie runtergangen sind. Das ist ein riesiges Land, dass von Europa bis Japan reicht.

"Ich haben gehört von einer sicheren Zone in Deutschland. Ich denke wir sollten dahin gehen." <- Ivan hat vermutlich selbst keine Ahnung, von der schieren Größe seines Landes, das er von "gehen" spricht.
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Beitragvon vlindertje » Mi 2. Mai 2012, 10:34

Evelin56
Maxi ist zu Besuch bei der Oma


Schick, mal eine Geschichte von dir zu lesen. Wie Maxi, so bin auch ich gespannt, zu lesen, was das Mädchen mit den langen Zöpfen noch so erlebt hat.
Die Korrektur der Rechtschreibung überlaß ich mal unserem Almafan, obwohl mir schon so einiges aufgefallen ist.
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Beitragvon almafan » Mi 16. Mai 2012, 21:25

Nikita LaChance:
Can't Find My Way Home


Kapitel XXXXIX


"Jeder andere hätte geglaubt, er sei besorgt um seine Tochter oder der Job als Kunsthändler würde ihm so sehr zusetzten."

"Und nach einige Zeit freundete sie sich mit dem Mädchen an und lud sie zu sich nach hause ein."

"Sie wusste dass, wenn ihr Mann davon redete, dass ein Geschäft schlecht lief, zumindest, wenn es es in den letzten Monaten erwähnte, [...]"

"Dann aber nickte sie und setzte sich ihrer Tochter aufs Bett."

"Sie hatte sie nicht vorstellen können, [...]"


Kapitel L

"Ihr Rücken an seiner Brust und seine Beine rechts und links neben ihm."

"Bevor die Türen ganz geschlossen waren, gab er ihnen den Befehl, auch ja im Schrank zu bleiben und da drin zu bleiben, bis er sie wieder raus lies." <- Das ist doppelt. Vielleicht mit dem Wort "wirklich" bei "da drin zu bleiben".

"Die Schranktüren schlossen sich und Brandon und Stevie konnten hören wie sich nur kurz danach auch die Zimmertür wieder zufiel."

"Sofort änderte sich die Luft im Raum und auch das Licht was durch den kleinen Ritze der Schranktüren fiel."

"[...] und der Atem der Beiden die einzigen Geräuschen überhaupt zu sein."

"Brandon bemerkte ihren Stimmungsumschwung und legte seien Arme um sie."


Kapitel LI

"Nur war es Eric, der mit den Augen rollte." <- nun

"Was genau aus dem Mädchen, was sich später Stevie nannte, wusste Wells nicht." <- Da fehlt ein Wort.

"Wie sich das Mädchen hinein geschmugelt hatte, wusste er nicht." <- geschmuggelt

--

Evelin56:
Die Geschichte eines Mädchens


"Vorwort"


"Dann kann noch ein Gewitter dazu." <- kam

" „Ja, mein Kind“ sagte Oma, das kann ich machen. " <- Da fehlen die Anführungsstriche.


Die Geschichte vom Mädchen mit den langen geflochtenen Zöpfen

"Als das Mädchen noch klein war hatte ihre Mutti immer ihr langes glattes Haar zu zwei geflochtenen Seitenzöpfen gemacht." <- Da fehlt ein Komma zwischen "war" und "hatte".

"Nur sie hatte Keine!" <- keine wird kleingeschrieben.

"[...] - nein das war es nicht!" <- Zwischen "nein" und "das" kommt ein Komma.

"An diesem Tag gab es auch gleich noch einen Zweiten Grund zum Ärgern." <- Wird kleingeschrieben.

"Nach der kurzen Ansprache und den Programm der Feierstunde wurde [...]" <- dem

"Ihre Eltern haben sie zusammen mit ihren Bruder vorübergehend dort untergebracht, weil die Mutter eine Risikoschwangerschaft hatte und bis zur Geburt ihres jüngsten Kindes ins Krankenhaus sein musste." <- ihrem; Und entweder "ins Krankenhaus musste" oder "im Krankenhaus sein musste".

"[...] bis sie dann eine Ausnahme gemacht hatten und ihren Bruder zu den Mahlzeiten mit zu ihr ins Zimmer durfte." <- ihr


Die Schulzeit

"Der Weg zur Schule war für sie wie ein Abendteuer [...]" <- Ein Abenteuer kann man auch am Morgen erleben.

"Das schlimmste war [...]" <- Superlative werden groß geschrieben.

"Das schlimmste war, dass sie über eine Eisengitterbrücke musste die über die Zugschienen führte." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"So kam es dass [...]" <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] und anderen Kindern oft Spaß gemacht hat sie an ihren Zöpfen zu ziehen." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Da sie sehr ruhig und schüchtern war haben die anderen Kinder sie immer wieder geärgert und gehänselt." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Wer das nicht an hatte bekam gleich eine schlechtere Note." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Klar war das Mädchen da jedes Mal traurig und es gab für die Mitschüler wieder einen Grund mehr das arme Mädchen zu verspotten." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] weil sie meinten dass dies nicht nötig sei." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] weil es ihr leid tat wie die meisten sie geärgert haben." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Mit der Zeit wurde sie nicht mehr so oft ärgerten und an den Zöpfen gezogen." <- geärgert

"Sobald sie das Mädchen sahen ging es los." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"So war es auch an einen Tag Anfang Oktober." <- einem


"Der Zusammenstoß mit [i]einen Motorrad" <- einem[/i]

"Sie haben das Mädchen wie so oft gehänselt, geschupst und auch an meinen Zöpfen gezogen." <- ihren

"Dass da gerade ein Motorrad kam hat sie vor lauter Tränen in den Augen nicht gesehen." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] denn sie hatte nicht Obacht gegeben bevor sie über die Straße rannte." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] und den Loch in der Strumpfhose nur zu sagen das sie gestolpert und hingefallen ist. <- dem; Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] und wusste das es seine Tochter war die er angefahren hatte." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Er hatte natürlich ihren Vater von den Zusammenstoß mit dem Motorrad erzählt und gesagt das [...]" <- dem; Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Ihr Vater wusste nicht was er dazu sagen sollte, den von einen Zusammenstoß mit einem Motorrad [...]" <- <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma; denn; einem

"Sie wusste gar nicht recht was ihr geschah." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Das alles nur weil sie das mit den Motorradfahrer verschwiegen hatte." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma; dem

"Ihr Vater hatte es natürlich gleich seiner Frau erzählt als er von der Nachtschicht nach Hause kam." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"[...] und sie fiel hin so dass ihr das Knie tat weh, und zu guterletzt bekommt sie auch noch von der Muter die Ohrfeige." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma; "weh tat"; Mutter

Vor die letzten 4 Sätze gehört wenigstens eine Freizeile, damit man die erzählte Geschichte und das Gespräch zwischen Maxi und Omi unterscheiden kann.

"Nun aber marsch ins Bett mit dir meine Kleine." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

"Kannst du mir morgen erzählen wie es mit dem Mädchen weiter geht?" <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

" "Wir werden sehn. Vielleicht haben wir noch etwas Zeit wenn wir mit dem Basteln fertig sind". " <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma; der Punkt gehört in die wörtliche Rede.


Auch wenn es für die erste Korrektur echt heftig ist, versuch es weiter.

--

Die anderen Beiträge, die ich noch nicht gelesen habe, kommen ganz sicher noch dran.
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Wir erschießen Wildtiere, weil diese sich unkontrolliert vermehren, wenn keine Raubtiere da sind und die Wälder schädigen. Und wenn sich Wölfe wieder ansiedeln, erschießen wir die auch, weil sie sonst andere Tiere fressen. Klingt nach einem super Marketingkonzept für Munitionshersteller, aber nicht wirklich durchdacht.
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Beitragvon Evelin56 » So 20. Mai 2012, 21:32

okay, einiges sind reine Schusselfehler, aber auch viele fehlende Kommazeichen
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Beitragvon almafan » Mi 23. Mai 2012, 20:17

Nikita LaChance:
Can't Find My Way Home


Kapitel LII


" „Jetzt ist nicht mehr weit!“ erklärte Brandon." <- Da fehlt ein "es".

"Außerdem wird deiner kleine Freundin hier, auch eine kleine Pause machen wollen!"

"Dass Brandon Stevie´s Hand hielt und sie auch näher als für nur eine Freundin gewöhnlich neben ihm stand, war nicht unbemerkt geblieben." <- Zwischen die kursiven Worte kommt ein Komma.

--

Vlindertje:
Der Tag an dem ich starb


Kapitel I

"ruht im Bussen der Unvernünftigen." <- im einem s.

Komisch ist natürlich, warum die Bibel eine Wiederauferstehung und die ewige Glückseligkeit in "naher" Zukunft prophezeit, wenn die Freude doch so unvernünftig ist und die Trauer so weise. Müsste dann der Status quo, also die Sterblichkeit für so ein Trauerspiel, dass scheinbar wünschenswert ist, erhalten bleiben? Warum tilgt Gott nach dem "Ende der Systeme" alle Trauer und wischt die Tränen fort, wenn diese doch so weise sind. Will er eine strohdumme Gefolgschaft, die zu blöd ist, seine Worte zu hinterfragen?

"Ihre Hände graben sich leicht in die langen Fasern ihres wuschligen Teppigs." <- Teppichs

"Wer hat denn schon Ahnng von dem Tod?" <- Ahnung; "vom Tod" klingt besser

"[...] beide Arme jeweils leicht zur rechten beziehngsweise linken Seite ausgerichtet. Ihre angewinkelten Knie hat sie inzwischen zur ihrer Rechten absinken lassen, [...]" <- beziehungsweise; "zu ihrer Rechten"

"Heute ist der siebenndzwansigste September." <- siebenundzwanzigte

"[...] am vierundzwansigsten September 2008." <- vierundzwanzigsten

"Wir freuen uns af dich." <- auf

"[...] und ich blätterte bnte Zeitungen durch." <- bunte; Vermutlich meinst du Zeitschriften.

"Heute morgen haben wir das Auto zur Reperatur in die Werkstadt gebracht [...]"

"Diese, mit Bleistift geschriebenen Worte, an dem Tag, bevor ihr Sohn geboren wurde im Zusammenhang mit den Worten des Buches, welche sie gerade gelesen hat, berühren sie zu sehr. " <- Alle gesetzten Kommas sind richtig positioniert. Aber eines hast du vergessen. Es gehört zwischen die zwei kursivgestellten Wörter.

"während sie weiter an die Decke start [...]" <- Während; starrt

"Warum gedenkt man im Allgemeinen jedes Jahr des Tages der Geburt, sei es der eigenen [...]" <- "dem Tag der Geburt"; eigene

"Warum eigendlich?" <- eigentlich

"[...] können das Leben der Sterbenden Person oder der bereits verstorbenen betrachten." <- sterbenden; Wenn du "Person" aus dem Satz tilgst, musst du "Sterbenden" und "Verstorbenen" großschreiben.

"Ihre sanfte Stimme durchschneidet auf einmal die Stille des Raumes.: [...]" <- Der Punkt ist zuviel.

"[...] bevor es so richtig beann?" <- begann

"Was, wenn der Mensch den man gehen lassen muß, das eigene Kind ist?" <- Zwischen die kursiven Wörter gehört ein Komma.

Dein "u" auf der Tastatur scheint zu klemmen.

Warum der Mensch allgemein den Tag der Geburt mehr schätzt, als den Tag des Todes? Ich wage mal eine Hypothese: Der Tag der Geburt wird allgemein mit der Freude in verbindung gebracht, der Tag des Todes mit Trauer. Das ist nur logisch und auch völlig natürlich. Niemand hat gerne Trauer, dafür aber Freude. So leicht lässt sich das eigentlich in Zusammenhang bringen. Etwas geschenkt bekommen, ist ja auch schöner, als etwas zu verlieren oder bestohlen zu werden.
Und die negative Auffassung über den Tod, das Ausweichen bei dem Thema, weil man eben an die eigene Sterblichkeit erinnert wird, liegt eben an der breiten Öffentlichkeit. Tod ist doof. Tod ist böse. Selbst in der Bibel wird er als Makel angesehen, als Teil der Erbsünde. Wie soll der Tod also selbst aus christlichem Standpunkt positiv sein. Man hört auf physisch und psychisch zu existieren, von den verrottenden Überresten mal abgesehen. Einzig die Erinnerung an diesen Menschen und wohlmöglich sein Fußabdruck in der Geschichte bleiben erhalten. Niemand freut sich über ein abgestürztes Flugzeug (Terroristische Fanatiker zähle ich mal nicht dazu, weil sie mit Sicherheit nicht zu den denkenden Menschen gehören.), egal wie lange es schon seinen Dienst tat. Es kann noch so weit geflogen sein und noch so viele Passagiere von A nach B gebracht haben, mit dem Absturz ist es vorbei. Es ist Schrott. Was bleibt sind Erinnerungen, meist verknüpft mit den verunglückten Mitreisenden. So ist es auch beim Tod eines geliebten Menschen. Alle Dinge, die man mit ihm gemacht hat, alle Hobbies die man geteilt hat, kann man nun nicht mehr mit ihm weiterführen. Und obendrein gemahnt es uns an unser eigenes Ende.

Im Mittelalter war aber auch die Ansicht vertreten, dass Gott den Geist und Satan den Körper geschaffen habe. Diese sündige Hülle nach einem erfüllten Leben abstreifen zu dürfen und wieder der reine Geist zu sein, war Ziel der Gläubigen jener Ansicht, die weit verbreitet war. Der Geist selbst, auch Seele genannt, der / die unsterblich ist, wird quasi in der sterblichen Hülle des Körpers gefangen, damit überhaupt Qualen und Leiden erst möglich sind. Ich weiß allerdings nicht, wie dass einst in Einklang mit der Schöpfung des Menschen im Paradies gebracht wurde. Satan hatte ja erst als bessesene Schlange Einfluss auf Adam und Eva.

Hat die Bibel also doch nicht auf alles eine Antwort. Wieso erschafft Gott behinderte Menschen, die wohlmöglich auch nur eine sehr begrenzte Zeit auf Erden weilen dürfen?

--

Evelin56:
Die Geschichte eines Mädchens


Das unvergesslich schlimmste Erlebnis

(Ich habe mir mal die Freiheit genommen, die Überschrift in der Geschichte fett zu formatieren.)

"wie schnell doch die Zeit vergeht [...]" <- "Wie"

"Die Zeit wenn Maxi da ist vergeht immer sehr schnell." <- "Die Zeit in der Maxi da ist, vergeht sehr schnell." klingt ein bisschen besser.

"In diesen Augenblick kommt auch noch ihr Vater ins Zimmer." <- diesem

"Es ist der Postbote mit einem Packet." <- Paket

Folgende Fehler behandeln nur fehlende Kommas, die zwischen die kursiven Wörter gehören:
"Oma hat sich dies mit Rotstift im Kalender vermerkt damit sie es nicht vergisst."
"Oma hat sich schon einen Plan gemacht was sie alles unternehmen könnten."
"Bei Tante Brigitte war Maxi auch gern, denn sie hat eine Tochter die nur gerade mal ein Jahr älter war als sie."
"Als Maxi gestern angerufen hatte sagt sie unter anderen" <- plus: "sagte sie unter anderem"
"Oma seufzt und denkt an eine sehr schlimme Erfahrung zurück die ihr widerfahren ist."
"[...] und dann wieder in die Schule zu kommen ist der Weg für das Mädchen zu weit."
"Einig Kinder beschlossen zu dem einem Jungen nach Hause zu gehen der in der Nähe der Schule wohnte [...]" <- plus: "Einige Kinder"
"Egal wie viel Jahre auch vergehen mögen, diesen Tag wird sie nie vergessen."
"[...] und gefragt ob sie denn noch Jungfrau sei. Als das Mädchen das bejahte wurde das Gelächter noch lauter [...]"
"Noch ehe das Mädchen Gewahr wurde was ihr geschah [...]"
"Der andere Junge hat inzwischen versucht ihr die Hose auszuziehen."
"Natürlich will ihre Mutti wissen was passiert war [...]"
"Sie weiß nicht was sie sagen soll."
"Nach einer ganzen Weile sagt sie unter Tränen ganz leise was geschehen war."
"Wieso versteht ihre Mutter nicht, dass sie ja nicht ahnen konnte das soetwas passieren würde." <- plus: so etwas auseinander; und ein Fragezeichen ans Ende.
"Als die Mutter ihn erzählt hatte was los ist, hat auch er das Mädchen beschimpft und dann setzten es heftige Schläge." <- plus: "ihm" statt "ihn"; "setzte" statt "setzten"
"Er sagte sie sei selbst Schuld weil sie mit zu dem Jungen in die Wohnung gegangen sei"
"Auch hatten sie das Bedenken geäußert das sie ja eventuell schwanger geworden sein könnte, denn auf die Frage ob der Junge ein Kondom benutzt habe, konnte sie nicht antworten." <- plus: "Bedenken" statt "das Bedenken"
"Zum anderen war das Mädchen von zu Hause aus noch nicht mal richtig aufgeklärt gewesen."
"[...] und über das Thema „die Tage“ weil einige Mädchen diese schon hatten."
"[...] dabei hat sie sich gewünscht getröstet und liebevoll in den Arm genommen zu werden." <- Ein Anspruch der definitiv mehr als gerecht ist.
"Die Schläge haben ihre Spuren hinterlassen wie man noch einige Tage später sehen konnte."
"Zum Glück waren sie an den Stellen wo sie nicht jeder sehen konnte."
"Das Mädchen hätte sonst nicht gewusst was es als Erklärung hätte sagen können."
"Eigentlich hatte sich das Mädchen vorgenommen später mal „unschuldig“ als Jungfrau in die Ehe zu gehen."
"Ihre „Unschuld“ wollte sie den Mann schenken den sie von Herzen liebt [...]" <- plus: "dem Mann" statt "den Mann"
"Es vergingen etwa sechs Wochen bis die Eltern Post von der Staatsanwaltschaft bekamen in der ihnen mitgeteilt wurde dass der Strafantrag gegen den Jungen eingestellt wurde."
"[...] denn diese Gedanken hatten sie so gefesselt als wäre es vor kurzen geschehen."

Oma wechselt gerne mal zwischen sich selbst und der Bezeichnung "das Mädchen" in ihrer eigenen Erinnerung hin und her.

Wörtiche Reden, die nach dem Doppelpunkt einsetzen, werden immer großgeschrieben begonnen. Die beanstandeten Stellen sind bei der Vergewaltigungsszene.

Auweia. Die Geschichte wird ja richtig finster. Das arme Mädel. Sie dachte unter Freunden zu sein und dann so was. Und dann noch so übel beschimpft. Sollte man da nicht auf den Schutz der Eltern zählen, anstatt sich anschreien lassen zu müssen? Meine Verabscheuung vor solchen Erziehungsmethoden.

--

CrazyDJ:
Nanobuch Staffel 1: 1 Godlike Saga


Vor Kapitel 1


"Einige Änderung an der Geschichte können aufgrund des letzten aufgetreten sein. Es sei angemerkt das es sich tatsächlich nicht mehr um die selbe Version wie die von 2007 handelt." <- "des letzten" was? <- Zwischen die kursiven Worte gehört ein Komma.


Kapitel6: Finaler Kampf

"Mit einen Tritt wirft Critandon den Feind ein Stück weg." <- Mit Tritten wirft man nicht. Man wirft mit Würfen und tritt mit Tritten.

Wird Kame-Hame-Ha nicht mit Bindestrichen geschrieben?

"Godlike kann Critandon auf den Bodenschlagen [...]" <- gehört getrennt

"[...] gleich darauf kommt er auf eine Idee. Er geht in den Sayajin-Zorn Modus über." <- Mal ganz abgesehen davon, dass man diesen Satz von dem Gesagten davor besser komplett abtrennen sollte - also einen Punkt setzen und den Satzanfang demzufolge großschreiben - , wundert es mich, wie eine Idee so plötzlich und ohne Komplikationen zu einer neuen Technik wird, die keinerlei Übung bedarf. Schalten wir halt in den Zorn-Modus, was ja eher nach einer Maschine klingt. Menschen (und ich denke, das stimmt auch für Sayajins) haben keine Modi.

"Godlike kommt aber auch mit einen Arm gut zurecht [...]" <- einem

"[...] und sie reißen ihn wieder einen Arm ab." <- ihm

Die können also auch ganz locker mal zornig werden und dann wieder runterkommen? Mitten im Kampf? Den Zorn-Modus anschalten und abschalten, wie belieben? Man lese und staune.

"CrazyDJ und TitanKämpfer geben die Kraft zurück welche Veena ihnen bereitstellte." <- Ist diese Kraft nicht zwischendurch im Kampf aufgebraucht oder wenigstens "angerissen" worden? Nach dem Kampf geht es den Beteiligten wieder gut genug, um fröhlich Kräfte auszutauschen? Müssten die Teile der Fusion nicht wenigstens gezeichnet sein, vom Kampf den sie gerade noch zusammen ausfochten?

Wowowow: Veena ist also ein Shen-Long-Ersatz? Ich dachte, die ist ein Running-Gag, damit die Jungs was zum fürchten haben, wie Muten-Roshi, Krilin und Son Goku sich vor Bulma fürchten. Habe ich nicht mitbekommen, wann Veena diese Kräfte erhalten hat? Wieso kann sie das plötzlich?

"CrazyDJ und die anderen Helden die tapfer gekämpft haben wurden belohnt." <- Mit was und von wem? Entweder haben die Leute ja nichts von dem Kampf mitbekommen oder sie waren getötet worden.

Um es kurz zu machen: Deine Kommafehler zähle ich sicherhaltshalber gar nicht erst auf.

Mit 6 Kapiteln ist die Godlike-Saga recht kurz, aber sei's drum.

Ich frage mich, wie du die ganze Sache in späteren Nanobüchern toppen willst, wenn die hier schon "Fusion-Fusionen" machen und bis ins Unerträgliche "hochdigitieren"? Wo bleibt da die Spannung, wenn man sich die Helden für den nächsten Gegner ganz simpel eben eine neue Frisur zulegen oder eine neue Mischform zusammenzimmern? Vielleicht eine Fusion-Fusion-Fusion. Wären dann schon 8 Helden nötig, wenn nur je zwei fusionieren. Gespannt, wie die Julian-Saga sich so liest.
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Wir erschießen Wildtiere, weil diese sich unkontrolliert vermehren, wenn keine Raubtiere da sind und die Wälder schädigen. Und wenn sich Wölfe wieder ansiedeln, erschießen wir die auch, weil sie sonst andere Tiere fressen. Klingt nach einem super Marketingkonzept für Munitionshersteller, aber nicht wirklich durchdacht.
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Re: Feedback

Beitragvon almafan » Di 12. Jun 2012, 17:11

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Kapitel 14: Die Fabrik

Die Russen kennen also einen Notausgang und wissen, dass er eine Abkürzung darstellt. Wieso sind die dann noch im Krisengebiet? Und wie sieht so eine Abkürzung von Russland nach Deutschland aus? Was macht sie so viel kürzer als andere Wege?

Die sind mit ihrem Flieger auf einem Fabrikgelände zerschellt und laufen kilometerweit zur Fabrikhalle?

Der Zwangsjackenzombie ist doch weggerannt. Wenn er schreit, lockt er die Zombies also nur zu sich, nicht aber zu den Überlebenden.

"Macht euch keine Sorgen um mich! Ich habe schon stärke Gegner auf meinen Weg erledigt." <- Es sollte wohl lauten, "Macht euch keine Sorgen um mich, sondern lieber um meine Sprache!"

"Danach verpasst er ihn ein Kopfschuss." <- ihm

"Es vergehen viele Stunden ohne ein besonderes Ereigniss." <- Ereignis

Die wissen nichtmal was der Motor hat und wollen auf gut Glück ein Teil in der Villa finden, dass zum nicht untersuchten Problem des Motors passt? Ja, das klingt völlig logisch. Warum schaut keiner der anwesenden Herren in den Motorraum und schaut sich die Sache an. Meist sind ältere Motoren wesentlich einfacher gestrikt, als heutige. Da kann man mit wenigen Handgriffen viel erreichen.

Typisch Horrorfilm. Gruseliges Geräusch = Nichts wie hinterher.
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Die Kommafehler habe ich wieder außer Acht gelassen.
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Wir erschießen Wildtiere, weil diese sich unkontrolliert vermehren, wenn keine Raubtiere da sind und die Wälder schädigen. Und wenn sich Wölfe wieder ansiedeln, erschießen wir die auch, weil sie sonst andere Tiere fressen. Klingt nach einem super Marketingkonzept für Munitionshersteller, aber nicht wirklich durchdacht.
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Re: Feedback

Beitragvon TitanKämpfer » Fr 15. Jun 2012, 16:19

Und wie sieht so eine Abkürzung von Russland nach Deutschland aus? Was macht sie so viel kürzer als andere Wege?

Sagt ja keiner das die Abkürzung direkt nach Deutschland führt, lediglich wohl in selbe Richtung. Die Abkürzung war wohl ein Tunnel direkt durch einen Berg, und was ist wohl kürzer? Um einen Berg herum oder direkt hindurch?

Die wissen nichtmal was der Motor hat und wollen auf gut Glück ein Teil in der Villa finden, dass zum nicht untersuchten Problem des Motors passt? Ja, das klingt völlig logisch. Warum schaut keiner der anwesenden Herren in den Motorraum und schaut sich die Sache an. Meist sind ältere Motoren wesentlich einfacher gestrikt, als heutige. Da kann man mit wenigen Handgriffen viel erreichen.

Aber versuch erstmal ein Motor ohne Werkzeug zu reparieren :D

Typisch Horrorfilm. Gruseliges Geräusch = Nichts wie hinterher.

Wie gesagt, die Ausgänge wurden automatisch abgeriegelt, was bleibt den da groß für eine Wahl? Lieber warten bis der Geräusch verursacher zu ihnen kommt?
Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, beim Nazi hingegen ist es anders herum!
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Re: Feedback

Beitragvon almafan » Fr 20. Jul 2012, 12:58

Aber versuch erstmal ein Motor ohne Werkzeug zu reparieren :D

Ja, das geht. Ein Messer (Schrauben drehen, Kabel/Schlauch zerschneiden/kürzen), Stoff (festknoten von losen Teilen) hat ja sicher einer der noch nicht Toten dabei. Manche Sachen gehen ganz ohne Werkzeug. Ein runtergesprungener Zylinderkopf kann einfach nur runtergesprungen sein. Manchmal hilft plumpes Draufhauen. Vielleicht ist auch Öl oder Wasser alle. Zumindest die von Berufs wegen gut ausgerüsteten Soldaten, oder die Sam- und Dean-Verschnitte, vielleicht auch "Superheld" Alan müssten doch irgendwas passendes dabei haben und dürften sich auch ein wenig auskennen. Besser noch vermutlich Ivan.

--

Nikita LaChance:
Can't Find My Way Home


Kapitel LIII


"Doch an dem Tag an dem sie erfahren hatte, dass alles vorbei sei, wusste die Mutter im ersten Moment nicht wie sie reagieren sollte." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Nicht das sie nicht gut aussah oder sie sich auffällig benommen hätte." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Auch wenn er persönlich noch viel lieber einer saftiges Steak vom Grill aß."

"Der Tag war im Grunde wie im Flug vergangen." <- Der Typ guckt die ganze Zeit auf die Uhr und wartet. Ich kann nur für vlindertje und mich sprechen, aber beim Warten vergeht der Tag nicht wie im Flug.

"Er überlegte kurz was er nun tun sollte." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Nur wusste er nicht wirklich wo er nun suchen sollte." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

Wells kam mir bisher eher als Einzelkämpfer vor. Wo kommen die Spione her?
Wohin will Wells denn fahren, wenn Zahl fällt?

Kapitel LIV

"Keiner der beiden hatte Lust auf weitere neugierige Fragen von Brandon´s Mutter." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Er verriet nicht genau was er damit meinte." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Meine Mutter muss nicht wissen, dass ich hier noch jemanden am dem Zimmer hab!" <- auf dem / in dem / im

"„Wir sollen schlafen.“ murmelte sie leise, kroch weiter auf das Bett und legte sich hin." <- sollten

"Im Grunde wollte Stevie nur irgendeine Geschichte hören, die sie beruhigte und die ihr half einzuschlafen." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Sie kreisten um so viele Dinge, dass er sie selbst nicht mehr wusste, worüber er wirklich nachdachte." <- ist zuviel

"Obwohl seine Münze Kopf angezeigt hatte, und er eigentlich hatte sich daraufhin kurz aufs Ohr legen wollte, hatte er seinen Wagen gestartet." <- "und er eigentlich vorhatte, sich daraufhin kurz aufs Orh zu legen"

"Im war eine Idee gekommen, wo er Stevie wiederfinden würde." <- Ihm

"Vielleicht war es nur der Ehrgeiz immer sein Ziel zu erreichen." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Brandon drückte sie im Schlaf näher an sich und es schien als wolle er sie nicht mehr so einfach von sich lassen." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Ohne aufzuwachen küsste er zurück." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

"Er konnte sich nicht vorstellen wie Brandon reagieren würde." <- Zwischen den kursiven Wörtern gehört ein Komma.

Kapitel LV

Erschreckenderweise ist hier alles korrekt und ohne Logiklücken. Wie kommt das?


Kapitel LVI

"mehr oder weniger" verwendest du mehr oder weniger oft.

Eigentlich muss Eric sie auch nicht auf ihre Amnesie hinweisen. Das sie nicht einmal ihren Namen kannte, wurde ja oft genug erwähnt und wird den geneigten Leser beim fünfzigten Wiederholer kein Staunen mehr abringen. Zumal ihre Amnesie ja überhaupt Grund ihrer Reise ist.

"Brandon war völlig durchnässt und heißer vom Rufen ins Haus zurückgekehrt." <- heiser wird mit s geschrieben.

"Allerdings hatte diese Stimme, seitdem er in das Teenageralter gekommen war, längst ihre Autorität verloren." <- Teenager-Alter. Ich bin kein Freund von Bindestrichen in zusammengesetzten Substantiven (Stichwort BRAVO) aber bei sprachübergreifenden Worten sollte es wohl angewandt werden.


Kapitel LVII

Wells Navigator piepst, wenn er das Ziel erreicht hat? Mich würde das nerven. Dann doch lieber diese sanfte Stimme, die da in mein Ohr haucht: "Oh Baby, wir sind angekommen. Uh!"


Kapitel LVIII

Hat Stevie ein guten Schlaf. Pennt seit anderthalb Kapiteln, obwohl Eric an ihr rumstreichelt. Das liest sich sicher unanständig, war aber nicht so gemeint.

Kapitel LIX

Brandon hatte es eilig? Ist schon klar. Aber wenn der nächstbeste Zug erst in einer halben Stunde losfährt, kann er auch etwas gelassener sein. So langsam arbeitet keiner, dass das Ausstellen eines Tickets mitsamt Fahrtinformation eine halbe Stunde dauert.

Kapitel LX

In letzter Zeit, also seit den ganzen Kapiteln, die ich hier erörtert habe, sind deine Sprünge zwischen den Szenen zahlreicher und die Szenen selbst kürzer als zuvor. Pass auf, dass du dich da nicht selbst irgendwann verzettelst.

Nora ist die vermutliche Mutti von Stevie, wenn ich das richtig verstanden habe. Dann dürfte das Ende ja nicht mehr weit sein.

"Im Grunde hatte er nie gewollte, dass sich die drei Frauen überhaupt treffen." <- ein e zuviel.

--

CrazyDJ:
Nanobuch Staffel 1: 2 Julian Saga


Kapitel 1: Zwischenfall auf der Yacht


"Es zieht ein Sandsturm auf, was Almafan beim sehen natürlich behindert."< - "beim" leitet ein substantiviertes Verb ein, ergo muss "sehen" großgeschrieben werden.

"In den Tempel befinden sich zwei von Julians Handlangern." <- Erstens: Müsste es "In dem Tempel [...]" heißen. Zweitens: Es ist zuvor noch eine Burgruine. Warum ist es jetzt ein Tempel? Drittens: Julian selbst wurde noch nicht vorgestellt, zumindest nicht namentlich. Ich gehe davon aus, dass es der ist, der das Schiff zerbruzzelt hat. Dennoch sollten "Julian Handlanger" eben nicht so heißen, weil Julian selbst noch nicht benannt wurde. Der Satz passt folgend also besser: "In der Ruine befinden sich auch zwei Handlanger des neuen Feindes."

"Almafan duckt sich und verpasst einen der beiden einen Kinnhaken." <- einem

"Wer hat den hier angefangen, anzugreifen?" <- denn

"Almafan springt auf den Feind zu und versucht ihn mit Krallen zu verletzten." <- verletzen

"Almafan reißt dabei den Feind mit und wirft ihn in eine Pfeilfalle des alten Tempels." <- Wie bereits geschrieben, ist es zuvor noch eine Burgruine.

"Almafan schafft es die Attacke zu blocken." <- Zwischen die kursiven Worte gehört ein Komma.

"Der Feind ist überrascht und kann nicht dadurch nicht rechtzeitig reagieren, [...]" <- Das erste "nicht" ist das überflüssigere von beiden.

Julian höchstpersönlich taucht zwar auf, stellt sich selbst aber nicht vor. Deshalb steht storytechnisch nur der Anführer höchstpersönlich in der Burgruine / in dem Tempel rum.
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Wir erschießen Wildtiere, weil diese sich unkontrolliert vermehren, wenn keine Raubtiere da sind und die Wälder schädigen. Und wenn sich Wölfe wieder ansiedeln, erschießen wir die auch, weil sie sonst andere Tiere fressen. Klingt nach einem super Marketingkonzept für Munitionshersteller, aber nicht wirklich durchdacht.
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Re: Feedback

Beitragvon almafan » So 4. Nov 2012, 00:06

CrazyDJ:
Nanobuch Spezial: The Living Dead


Kapitel15: Psycho Yurak und Banditenüberfall


"Auf einmal entzünden sich Fackeln mit blauen Feuer." <- blauem

"[...], sagt die Fremde Person." <- kleingeschrieben

"Aus einer Messer Sammelung fliegen die Messer direkt auf Ivan zu [...]" <- Messersammlung, es heißt nie Sammelung

Ivan greift mit einem Messer frontal an und Yurak hält das für einen billigen Trick? Wo ist denn bei einem Messerangriff der Trick?

Wenn das Zombievirus so hochgradig ansteckend ist, dann sollte Ivan seine offene Wunde versorgen, sonst wird er selbst noch ein Zombie.

"Die Überlebenden steigen aus den Truck [...]" <- dem

"Ganz ruhig! Wir sind eine nicht infizierte Überlebenden Truppe!" <- Entweder "Wir sind nicht infiziert!" oder "Wir sind eine Gruppe/Truppe Nichtinfizierter!"

Wann sind die umstellt worden? Wenn die Banditen hinter der Mauer sind, dann sind sie aus Sicht der Helden, die ja zur geöffneten Mauer schauen, nur vor den Helden zu finden.

"Von dort aus gelangt er in die zweite Etage er sich Deckung sucht und die Angreifer der gegenüberliegenden Seite ausschaltet." <- "[...] in die zweite Etage, wo er sich Deckung sucht [...]"

Kapitel16: Schwierige Situation

"Speznas Leichen" sollte wenigstens ein Bindestrich enthalten.

Die hören die Hilfeschreie, scheinen also recht nah zu sein und fahren hin? Wieso gehen die nicht einfach?

Der Ami scheint kein Hirn zu haben. Gerade erst sind sie vor 'ner Horde Zombies geflüchtet, weil sie zu viel Lärm machten. Und der Intelligenzallergiker ballert auf das Türschloss des Lebensmittelladens.

Ivan ist eine beschissene Wache. Er ist doch anfangs wachgeblieben, damit die Truppe einen Aufpasser hat und nicht, damit er Frequenzen abhören kann. Trotzdem schläft der Trottel ein.

Alles in allem haben deine Helden es viel zu einfach, mit den Zombiehorden fertig zu werden. Denen fällt ja nicht mal mehr jemand zum Opfer. Außerdem werden es immer mehr, ohne das es Probleme mit dem Proviant gibt. Immerhin sind es von Moskau zur nächstbesten Grenze schon noch ein paar tausend Katzensprünge.

--

Crazy DJ:
Nanobuch Spezial: Flammen der Rebellion


Kapitel1: Angriff der neuen Macht


Chris scheint sich nicht sehr um seinen Kumpel Niko zu kümmern, wenn er so schnell kleinbei gibt und einfach in die Schule geht.

Streifschuss? Diese Soldaten zerlegen eine Armee nach der anderen, schaffen es aber nicht mal einen Schüler fachgerecht über den Haufen zu schießen? Kriegen die nicht mit, wo die jemanden treffen?

"Wie gesagt nimmt er das Messer." <- Wer hat das denn gesagt? Du hast es geschrieben. Aber selbst dann schreibt man es nicht so oder "Wie geschrieben/erwähnt/gesagt nimmt er das Messer.". Da Chris es ja erwähnt hat, reicht das dem Leser vollkommen aus.

Chris ist ja krass drauf. Geht am Morgen noch in die Schule und ist plötzlich Rambo? Woher kommt dieser absolut nicht erkennbare Wandel? Wann fand dieser statt? Hab ich was verpasst? Denn von jetzt auf gleich tötet er mal so einfach einen Soldaten, ohne Skrupel, ohne Gewissen. Seine einzige Sorge nach seinem ersten Mord, ob er im Kadaver was nützliches findet.

"Seine Wunde wächst in einen über schnellen Tempo zu." <- "Seine Wunde heilt in Windeseile." / "Seine Wunde wächst superschnell zu." klingt besser, außerdem sind's weniger Fehler.

Die Tür ist von außen verriegelt. Ergo ist die Tür von innen nicht zu öffnen. Auch wenn Hausmeisterschlüssel bekanntlich fast alles knacken. In einer einigermaßen realistisch angehauchten Welt wird das trotzdem nicht klappen.

"den/dem"-, "ihn/ihm"-, "einen/einem"- und so weiter -Schwäche scheint nicht überwunden. Ich habe es dir erspart alle Rechtschreib- und Grammatikfehler aufzulisten. In beiden Geschichten.

--

Fazit:
Die Zombiehatz ist mitlerweile etwas ausgenudelt und schwach auf der Brust. Die Luft ist raus und die Scharmützel kaum der Rede wert. Da muss noch was passieren, damit das ganze wieder Fahrt aufnimmt.
Die neue Geschichte klingt erstmal frisch und recht unverbraucht. Das Problem ist der Held. Er wird einfach zu schnell vom 08/15-Schüler zum Schlächter. Keine Gefühlsregung, als er den Soldaten ausknipst. Das ist absolut unglaubwürdig. Selbst für Dragonball-Zuschauer.
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Re: Feedback

Beitragvon almafan » So 28. Apr 2013, 00:38

Vlindertje:
Das Funkeln deiner Augen


Kapitel I


Ich hab beim Lesen ... nennen wir es "mitgefiebert".
Man kann sich gut hineinversetzen und sieht die Szenerie fast schon plastisch vor Augen.

Dennoch sind mir ein paar Fehler aufgefallen.

"Anstelle das Zentrum ihrer Lust zu berühren gleiten die Hände mit festem Griff in Richtung Po und fassen jenen mit ihren Händen." <- Komma zwischen berühren und gleiten. Es handelt sich um einen Nebensatz.

Die anderen Fehler sind ja bereits verschwunden.

Kapitel II

verziehrt, ziehren oder Ziehrde werden alle ohne h geschrieben. 3x falsch im Text.

Bei den Dahinscheitenden fehlt das r.

rießig wird mit s geschrieben. 2x falsch im Text.

"[...] wie würde es wohl hinter dieser rießigen stark verziehrten dunklen Holztür aussehen". Riesig und stark verziert sind Aufzählungen von Attributen, deshalb benötigt man da ein Komma.

"Das schwere, nur vor der Brust geknotete dunkelrote, goldbesetzte, lange Gewandt [...]" Zwischen geknotete und dunkelrote gehört auch ein Komma.

"[...] schon jetzt triumpfierendes Lächeln in in wunderschönes rundes Gesicht."

"Ob es an der frische des Gehänges lag oder an ihren Blick in die großen rehbraunen Augen des jungen Mädchens [...]" Frische ist in dem Fall ein Substantiv und aus ihren wird ein ihrem.

schenckte -> schenkte

"Passend zur ihrer hellbraunen, öilig, wunderschön schimmernden Haut und ihrem schwarzem Haar wurde ihr Busen straff mit einem engen, gold besticktem, rot leutendem Band knap umbunden." Da das Personalpronomen ja schon ihrer ist, also auf r endet, muss es bei zur weggelassen werden. Öilig wird ohne i geschrieben und knap mit Doppel-P.

"Anfangs hatte sie das Gefühl kaum mehr Luft zu bekommen [...]" Zwischen Gefühl und kaum gehört ein Komma, denn es handelt sich um Haupt- und Nebensatz. Bemerkbar durch die zwei Verben hatte und bekommen.

"[...] rot leuchtender eng sitzender, aber elastischer, ziemlich kurzer Rock." Rot leuchtend und eng sitzend sind 2 Adjektive. Da kommt also ein Komma hin.

"Die feinen ornamentähnlichen, goldenen Verziehrungen [...]" Ebenso.

Nun zum Inhalt:
Wieder kann man sich alles ziemlich gut vorstellen. Ich hatte sofort einen hellen, fast weißen Raum vor Augen, in der der rote Farbklecks - von dir liebevoll Protagonistin genannt - ziemlich auffiel. Die Wächter habe ich mir, wie die "Stadtpolizei"/Palastwache aus dem Disney-Trickfilm Aladdin vorgestellt. Aber das tut der Szene keinen Abbruch.
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