Das Indianermädchen in deinem Leben




Unterhaltungsliteratur in ihren verschiedenen Formen, wie beispielsweise Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Berichte, Märchen und Sagen

Das Indianermädchen in deinem Leben

Beitragvon vlindertje » Fr 10. Mai 2013, 11:35

Kapitel I

Wie ich heiße? Was spielt daß schon für eine Rolle? Zugegeben, es ist immer wieder eine der ersten Fragen, die mir gestellt werden und doch ist sie nicht so wichtg, wenn es nur um meinem Namen und nicht um meine Person dahinter geht. Wenn du mich denn schon fragts, wer ich bin, dann will ich dir von mir, meiner Persönlichkeit, meinen Erlebnissen, meiner Welt erzählen.

Lange Zeit schon bin ich nicht mehr hier gewesen. Heute morgen allerdings, wurde ich gerufen. Ich wurde geweckt von der Stimme, einer mir vertrauten. Wir kennen uns schon unser Leben lang und sind unlöslich miteinander verbunden. Ich bin ein Teil von ihr und ihrem Leben. Anfangs allerdings mußte sie lernen, dies zu akzeptieren und noch immer muß sie lernen, wie sehr sie mich braucht, um die Welt um sich herum noch besser zu begreifen und zu sehen. Sie kann nicht ohne mich leben, darum bin ich in ihrer Nähe, auch wenn sie mich nicht wahrnimmt.

Wer ich dann bin, fragst du und vor allem, was ich bin? Eine ziemlich komische und dennoch sehr berechtigte Frage. Ein Geist bin ich schon mal nicht, soviel ist klar. Ich habe ein Leben parallel zu dem Deinen, zu dem Ihren. Ich nehme daran nicht so wirklich teil und gehöre dennoch dazu. Es verwirrt dich? Kann ich gut verstehen. Deswegen sagte ich doch, daß es keine Rolle spielt, so genau zu wissen, wer ich bin. Es ist für mich nur wichtig, daß du verstehst, daß es mich gibt und was ich dir mitteilen möchte. Ich möchte dein Leben bereichern, deinen Horizont erweitern, dir deine Augen öffnen und dir die wunderbare Einfachheit des Lebens zeigen, wenn du es willst.

Sie jedenfalls will es immer wieder und so hörte ich, wie sie heute morgen nach mir rief. Ich ging dann zu ihr und ergriff ihre Hand und so verschmolzen wir ineinander. Du kannst dir so etwas wahrscheinlich nur schwerlich vorstellen, aber sie kann dadurch das Leben durch meine Augen sehen. Ihr Bewußtsein, ihre Wahrnehmung verschmilzt mit der meinen. So, wie ich sonst immer bei ihr bin, so ist sie dann in mir, in meiner "Hülle". Ihr werden in diesen Augenblicken die Augen weit geöffnet und vor allem ihr Herz und ihr Sinn für all die wunderbaren Geschehnisse um sie herum.

Ich möchte dir erzählen, was dies bedeutet und auch dir zeigen, was ich mitzuteilen habe. Du kennst vielleicht Hexagon. Auch mir ist er schon begegnet. Ein weiser und beredeter Mann. Ähnlich wie er, reise und beobachte ich. Ich fühle mit meinem Herzen. Auch ich habe eine Botschaft, so wie er. Ich glaube, wenn du die Welt mehr aus unserer Perspektive betrachten würdest, fürwahr, du würdest sie anders besehen.

Natürlich möchtest du noch wissen, wie ich denn ausseh. Wenn ich ein Teil von ihr bin, jener Frau, die mich heute morgen rief, sehe ich ihr denn ähnlich? Ja und nein. Nunja, größtenteils schon, aber wir leben verschieden. Meine Haare sind länger. Ich trage langes Haar, was bis über meine Brüste reicht, nicht ganz bis zu meinem Po, keinen Pony, einfach nur langes, glattes Haar. Meine Haut ist hell und ich weiß, daß dich dies etwas verwirrt, weil ich von mir, als einem Indianermädchen spreche. Meine Haarfarbe ist auch nicht zwangsläufig schwarz, sondern leicht veränderbar in der Farbe. Ich liebe dieses Farbspiel und es geschieht von allein, ohne Zugabe chemischer Mittel, wie du sie vielleicht kennst. Ich bin schlank und durchtrainiert und trage einfache Kleidung, meist ein Kleid, was, wenn zum Beispiel bei Kämpfen nötig, schnell nach hinten hin fest gebunden werden kann bzw. auch für spontane Aktionen Bein- und Bewegungsfreiheit garantiert, durch zwei nicht sichtbare, sehr hohe Schlitze vorn über jedem Bein. Keine Ahnung, ob du dir so etwas vorstellen kannst. Die Kleider sind sozusagen meist oben herum eng und unten weit geschnitten und umspielen meinen Körper sanft. Die ist meist meine Alltagskleidung, aber ab und an trage ich auch einfach nur ein braunen Triangelbikinioberteil mit Franzen und einen kurzen ledernen Rock dazu, welcher auch Franzen an seinem Saum hat. Dann trage ich aber auch Pfeil und Bogen bei mir und lederne Gelenkschoner. Natürlich bräuchte ich nicht unbedingt diesen Pfeil und Bogen, denn wenn es darauf ankommt, nutze ich eher Nahkampftechiken, die dir wahrscheinlich eher aus dem asiatischen Raum bekannt sind.

Jetzt hab ich dich sicherlich noch viel mehr verwirrt. Ja, ich nenne mich Indianermädchen und ja, ich bin in verschiedensten Kampfsportarten geübt. Wie soll daß denn gehen? Wie kann ich denn behaupten ein Indianermädchen zu sein, wenn ich nach keinem Aussehe und dann auch noch von Kämpfen spreche?

Ich sag dir schon jetzt, ich habe dir sehr viel zu erzählen von mir, bevor du mich verstehst und erfahren wirst, wie ich heiße. Denn ich wünsche deine Neugier erst einmal dafür zu nutzen, dir mitzuteilen, was ich zu sagen habe, als Botschaft an dich und deine Welt und dafür, daß du mich kennen lernst.
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Re: Das Indianermädchen in deinem Leben

Beitragvon vlindertje » Fr 10. Mai 2013, 14:32

Kapitel II

Schließe deine Augen und lausche mit mir dem Klopfen der Regentropfen. Atme tief ein und fülle deine Lunge mit der frischen Luft. Regen kann so schön sein. Ja, auch wenn man draußen unterwegs ist. Nimm dir die Zeit, einfach einmal inne zu halten, anstelle von einer zur anderen Stelle zu hetzen. Ich weiß, die Zeit wird als ein knappes Gut angesehen und fürwahr, daß ist sie auch. Komm dennoch einmal zu mir und nimm meine Hand. Komm zu mir und laß uns dem Regen lauschen. Sieh dir das Gras vor uns an. Erkennst du die tausend kleinen Tropfen, die sich an den Grashalmen festzuhalten scheinen? Setz dich mit mir auf die hölzerne trockene Bank unter dem alten Baum. Ist Regen nicht wunderschön? Ein Spiel wundersammer Klänge für deine Ohren, ein Spiel, wunderschön für deine Augen, wenn du die Gelegenheit nutzt, hin zu sehen. Deine Lunge kann sich der reinen Luft erfreuen, denn durch den Regen scheint die Luft wie rein gewaschen zu sein.

Ich weiß, du bist ungeduldig. Oftmals hast du keine Zeit, scheinbar zumindet. Doch wer ist es in Wirklichkeit, wer über deine Zeit, über dein Leben entscheidet? Klar, du mußt zur Arbeit oder einkaufen. Wie oft hört man davon, keine Zeit zu haben. Es gehört zum ordentlichen Standart, denn wer sagt, er habe Zeit, gilt mitunter doch als faul oder als jemand, der nichts mit seinem Leben anzustellen weiß. Ist dem denn wirklich so? Ich meine, wie denkst du? Ich kann dir verraten, wie ich darüber denke. Zeit ist vergänglich und tatsächlich ein nur sehr begrenztes Maß. Nein, ich meine nicht die vierundzwanzig Stunden unseres Tages. Ich meine deine Lebenszeit. Sie wird dir niemals ausreichen, alles zu schaffen, was dein Geist dich wollen läßt. Selbst im Leben miteinander, ja, das Leben mit deinen Mitmenschen, die dir lieb und wichtig sind, meine ich, selbst und erst recht diese Zeit gehört dir nur sehr begrenzt. Ich habe es schon oft erlebt und schmerzlich erfahren müssen. Zeit vergeht. Die eigene Lebenszeit verfliegt, aber auch, die der anderen und du kannst keinen Moment zurück holen, noch dem allen Zeit hinzufügen.

Nein, ich will dich nicht traurig stimmen. Genieße das Leben und die Zeit, die du und deine Mitmenschen mit dir haben. Ich möchte dich nur erkennen lassen, daß, obwohl unsere Zeit begrenzt ist und du dich vielleicht oftmals so fühlst, als würdest du, aufgrund von Zeitdruck von außen gesteuert, du es doch selbst bist, der seine eigene Zeit in der Hand hat. Wem du sie schenkst und wie du sie nutzt, liegt in deinem eigenen Ermessen. Zeit ist eine Einheit, wie Temperatur, meinte ein Freund. Er hat recht, sage ich. Wir messen unsere Zeit in Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Monaten und Jahren. Doch leben wir auch unsere Zeit? Nehmen wir unsere Zeit selbst in die Hand, ganz ohne auf die Maßeinheit zu achten?

Ich weiß, noch immer sagst du, daß du ja arbeiten gehen mußt, um genug Geld zu haben, um leben zu können. Richtig, da hast du völlig Recht. Aber wie ich sehe, läßt du dich vereinnahmen? Gestaltest du dein Leben und läßt die Arbeit ein Teil davon sein oder ist deine Arbeit das Zentrum, um das sich dein Leben dreht. Wo stehen deine Prioritäten? Und vor allem: Hast du den Mut, deine Lebenszeit selbst zu gestalten? Wie ich das meine? Nun, ich habe schon viele Menschen getroffen, du wahrscheinlich auch, die immer wieder jammern, keine Zeit zu haben. Siehst du das auch so? Haben jene Menschen denn wirklich keine Zeit oder nutzen sie ihre Zeit einfach nicht, für die Dinge, die sie gern erleben oder machen wöllten?

Jeder muß natürlich arbeiten, um sein Lebensunterhalt zu verdienen. Das steht wirklich fest. Ich bin da auch nicht unrealistisch. Aber die Frage, wieviel nötig ist, stellt sich mir daraus schon. Doch darüber möchte ich jetzt noch nicht mit dir sprechen.

Was ich dir mit auf deinen Weg geben möchte, ist ganz einfach: Genieße die Zeit, die dir zur freien Verfügung steht und gestalte sie, so daß sie dich erfreut und nicht so, daß du der vergangenen Zeit hinterher trauerst. Lebe sie intensiev und geniese den Moment und nimm dir vor allem auch mal die Zeit, einfach still zu stehen.

Du bist etwas zur Ruhe gekommen, merke ich. Der Klang des Regens hat dich gefangen genommen. Siehst du die gelbe Blüte dort vor dir auf der Wiese. Erkennst du den Regentropfen, der an ihrem Stengel hinab gleitet? Sieh, wie die Gräser im Tanze wippen, wie die Tropfen auf ihnen herumzuspringen scheinen.

Bevor du wieder weiter gehst, schließe noch einmal deine Augen. Atme tief durch. Laß deine Lunge gefüllt werden, mit der frischen angenehmen Luft und laß den Duft der nassen Wiese in deine Nase steigen.

Ich weiß, du mußt nun wirklich weiter, aber jetzt hast du ein Lächeln im Gesicht, trotz oder erst recht wegen des Regens. Du hast recht, ich habe dir deine Frage noch nicht beantwortet und Zeit, meinen Worten weiter zu lauschen, hast du im Moment auch nicht. Keine Sorge, mich gibt es schon lange und noch werden wir Zeit gemeinsam haben. Geh vorerst deines Weges und wenn du bereit bist, mir weiter zuzuhören, dann bleib einfach einmal stehen oder ruf mich, so wie sie es heut morgen tat und ich werde zu dir eilen.
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Re: Das Indianermädchen in deinem Leben

Beitragvon vlindertje » Sa 11. Mai 2013, 08:53

Kapitel III

Was würdest du einem Indianer zuschreiben? Also, wie stellt man sich landläufig einen Indianer vor, mal abgesehen von seinem Äußeren? Wieso bezeichne ich mich, als ein Indianermädchen? Und wieso bin ich in Kampfsportarten geübt? Ich will dir heute ein klein wenig dazu erzählen.

Damals, als ich sie kennen lernte, war sie noch sehr jung, aber auch nicht zu jung, um achtsam ihre Umwelt zu betrachten, oder sich selbst, tief im Inneren wahr zu nehmen. Sie war und ist ungestühm und wild, aber dennoch auch von unendlicher Tiefe, wodurch es ihr möglich war, mit mir Kontakt aufzunehmen bzw. mich zu entdecken. Sie spürte mich in ihr. Sie spürte diesen Widersteit, den sie seither zu vereinen sucht. Ich weiß, daß dies möglich ist, aber ob sie dies schon vollends begriffen hat, daß weiß ich nicht.

Zu jener Zeit freute ich mich sehr, denn von nun an, war ich nicht mehr unsichtbar für sie. Sie konnte mich von da an immer wieder wahrnehmen. Immer dann, wenn sie sich frei und glücklich fühlte, war ich bei ihr bzw. sie bei mir. Immer dann, wenn sie ihre Umwelt spüren konnte, wenn sie den Erdboden zu umarmen versuchte, immer dann, wenn sie in der freien Wildnis saß oder gar schlief, wenn sie den Sternenhimmel beobachtete oder das einfache bäuerliche Leben von Menschen ferner Länder, die anders leben, als du es von unserer Zilivisation gewohnt bist, immer dann sah sie die Welt durch meine Augen, immer dann spürte sie ihre Umwelt, so, wie ich jene wahrnehme. Ich bin mir sicher, du kannst dies auch.

Wegen all jener besonders intensiven Wahrnehmung wuchs unsere Verbundenheit. Immer, wenn sie das Geschehen um sich herum durch meine Augen wahrnahm, war sie glücklich, einfach nur tief im Inneren glücklich und verspürte ein Gefühl völliger Zufriedenheit, mit sich und dem Leben.

Verstehst du jetzt ein wenig, warum ich von mir, als einem Indianermädchen spreche? Warum ich eines bin? Ich erkläre es dir etwas deutlicher, zuerst nur mit Worten, später mit Bildern.

Die große Frage, um vorherige zu klären, ist doch, was macht für dich ein Indianer aus? Ich sag es dir, wie es für mich ist. Du kennst vielleicht die Hippi-Bewegung oder auch die heutzutage lebenden Möchtegern-Hippies. Ohne ihren Lebensstil in irgendeinerweise beurteilen zu wollen, möchte ich dich wissen lassen, daß meiner dem ihren sehr ähnelt. Ich allerdings bin ein Indianermädchen.

Für mich ist es nicht wichtig, welches Aussehen jemand hat, welche Hautfarbe oder Haarfarbe oder welche Kleidung er trägt, um ein Indianer zu sein. Es geht viel mehr um die Persönlichkeit, um die Wahrnehmung und vor allem, um die Liebe. Was man Indianern allgemein zuschreibt, ist ihre Naturverbundenheit, ihren Einsatz für alles Leben, ihre Liebe und Wertschätzung und Dankbarkeit für den jeweiligen Moment, den sie intensiv wahrnehmen. Liebe zu Tieren und zu Menschen, berührt zu werden von dem Leiden anderer und den Willen, etwas für jene Schwachen zu tun. Die Achtung allen Lebens sozusagen, mit einer starken Verbundenheit zur Natur und dem Gott, der hinter all dem steht und das Leben ermöglicht. Tiefe Dankbarkeit und die Erkenntnis, daß wir Menschen zeitweilig auf diesem wunderbaren Planeten leben dürfen, mit dem Wissen, daß unsere jeweilige Lebenszeit begrenzt ist und es wichtig ist, jene bewußt wahr zu nehmen, bewußt zu leben, nichts für selbstverständlich zu halten und das es gilt, unsere Erbe unbeschadet weiter zu reichen.

Ich weiß, dies klingt alles sehr abgedroschen und unrealistisch in deinen Ohren. Liebe für dies und Liebe für das und tiefe Verbundenheit und Respekt. Klar ist auch dir deine Umwelt wichtig und wenn du dir denn mal die Zeit nimmst, dann wird dir auch bewußt, wie wunderbar unsere Welt, unser Erdball ist und daß es doch irgendwie schade ist, daß so viel zerstört wurde, von Menschenhand und eben jene auch vielen Menschen immer wieder Leid gebracht hat. Aber im Alltag? Was könntest du denn schon bewirken, fragst du mich. Du könntest diese Ideale, die man Indianern so allgemein nachsagt und wie man sie aus früheren Geschichten kennt niemals leben. Ich sage dir, daß du sie noch nicht einmal sehen würdest, die Dinge die dein Herz zu berühren versuchen, wenn du deine Augen und dein Herz nicht dafür öffnest.

Die Ideale mögen toll sein, höre ich dich sagen und du beginnst auch zu verstehen, warum ich von mir als von einem Indianermädchen spreche, obwohl ich nicht nach einem aussehe. Ich kann an dir sehen, wie du dich innerlich vor mir verschließt und meine Worte an deinem inneren Gelächter über meine scheinbare Naivität zerbrechen. Ich weiß nicht, ob du gewillt bist, mehr von mir zu erfahren, mich weiter kennen zu lernen. Du hast die Möglichkeit, aber ob du dies auch in deinem Leben zulassen wirst, kann ich nicht abschätzen. Es liegt an dir und an deiner Einstellung. Sie, jene junge Frau, die mich wieder hier her rief, sie ist bereit dafür. Sie hat mich vor langer Zeit schon erkannt und versucht immer aufs Neue zu verstehen, wie ich die Welt begreife.

Du mußst dich selbst entschließen, ob du offen dafür sein willst, zu verstehen, wer ich bin oder ob dir deine selbst auferlegten Schranken diese Chance nehmen. Wenn du wieder bereit bist meinen Worten zu lauschen, will ich dir diese bloßen Worte, mit denen ich mein dasein beschrieb, dir in Bilder zeigen, damit du verstehen kannst.
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