Für alle die bereits einmal die alte Fassung gelesen haben:
Es lohnt sich nochmals diese Geschichte zu lesen. Sie wurde um Teile erweitert, Situationen und Orte bildhafter und ausführlicher beschrieben und alles in allem ist ein durchgehend ernsterer Ton angeschlagen. Ursprünglich sollte A.I.N.A.R.G.A. (Almafan Is Not A Really Good Adventurer) ja eigentlich eine Komödie werden. Doch es kamen zuviele Themen zusammen, die nicht wirklich lustig sind, als das es weiterhin eine Komödie sein kann.
Ich hoffe dennoch, euch macht das Lesen Spass. Also Vorhang auf.
Kapitel I - Alte Gemäuer (Part I)
"Ich habe noch keine konkreten Vorstellungen, wie mein Leben aussehen soll. Ich habe keinen Fünfjahresplan. Und ich finde, das ist gut so. Selbst wenn ich in den nächsten vierzig Jahren zwanzig verschiedene Jobs mache, kann ich mich zur Rente ruhig zurücklehnen, wenn mir diese Berufe Spaß gemacht und Erfahrungen eingebracht haben. Wenn ich denn noch Rente bekommen werde."
Er erinnert sich zurück an den Vormittag, den er wieder beim Arbeitsamt verbracht hat und er erinnert sich auch an das verdutzte Gesicht seines Jobberaters. Und auch an die leidigste aller Fragen, die man einem frisch von der Schule kommenden Jugendlichen stellen kann: "Was wollen Sie später mal werden?" Wie kann man diese Frage einem Menschen stellen, der gerade noch Sorgen um die Prüfung hatte? Wie soll ein Mann ohne jede Lebenserfahrung über sein weiteres Leben entscheiden?
Nun ist es Nacht. Sie steht still über Zittau. Der Himmel ist sternenklar. Die Luft ist kalt und trocken. Man sieht jeden Atemzug, der wenigen, die sich jetzt noch auf der Straße befinden. Doch bei diesen Temperaturen traut sich kaum jemand nach draußen. Er aber ist trotz der Witterung unterwegs. Die Hände in den Taschen, den Hals eingezogen, die Jacke fast über das halbe Gesicht gezogen, durchschreitet er die Stadt mit schnellem Schritt. Seinem Schritt entsprechend atmet er auch schwerer. Etwas scheint ihn jetzt, hier in der Nacht, zu hetzen.
Im Theater scheint irgendwelches vorweihnachtliches Brimborium stattzufinden. Unweigerlich erinnert er sich, wie er zu seiner Schuleinführungsfeier hier hat mit all seinen Klassenkameraden gesessen hat und der faden Veranstaltung folgte. In Kinderaugen sicher ein nahezu heroischer Akt, aus späterer Perspektive vermutlich für die Außenstehenden und Unbeteiligten völlig belanglos. Viele Male hatte er sich im Zuge der Prüfungsvorbereitung an seine Anfangszeit erinnert. Sicherlich hatte auch sein Hirn alles nostalgisch verklärt.
Er schaut nochmal auf den Zettel mit der Adresse, die er sich hastig aufgeschrieben hat, als der Mann am anderen Ende sie durchgab. Der junge Mann hatte sich schon überlegt, gar nicht erst hier zu erscheinen oder wenigstens jemanden mitzubringen. Aber ein Job- beziehungsweise Ausbildungsangebot nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit ist für ihn zu verlockend. Irgendwann will man ja sein erstes Geld verdienen. Dann gehört man zu den Großen, zu den Erwachsenen. Und der Vermittler ist dann auch Geschichte.
Jetzt aber geht es erst einmal allein zu einer unbekannten Adresse, quer durch das Weiß des Winters. Die wenigen Autos, die so spät noch fahren, zischen durch den Matsch auf den Straßen. Fast wie jedes Jahr, in dem es schon vor Weihnachten schneit, schmilzt der Schnee wieder vor den Festtagen. Für den tiefen Winter, der sein soll, ist es tagsüber recht warm. Selten sinkt das Thermometer unter null Grad Celsius. Jetzt aber, spät in der Nacht, ist es bitter kalt. Ihm ist es sowieso merkwürdig, dass er so spät noch zu einem Vorstellungsgespräch kommen soll. Irgendwie ist ihm schon mulmig. Aber das Gegenüber, am anderen Ende der Leitung, bezeugte stets seine Seriosität.
Er geht noch ein paar Schritte, liest die Hausnummern. Verdutzt bleibt er stehen. "Hier soll es sein?", fragt er sich. er hält vor einem dunkel gestrichenen Haus. Die Farbe blättert überall bereits ab. Einige Fenster sind eingeschlagen. Die Rinnen setzen bereits mächtig Rost an. Auch sonst macht das Gebäude nicht den Eindruck, als sei hier noch vor kurzem irgendwer gewesen, ganz zu schweigen von einem Personalchef. Ist dies der Scherz irgendeines Spinners?
Der junge Mann überprüft die Adresse auf seinem Zettel nochmals. Immer wieder auch ein prüfender Blick auf die Straße und auf die Hausnummer.
Er stapft zum Hauseingang und Schaut durchs Fenster. Dahinter ist es dunkel, im Hause scheint kein einziges Licht. Zu erkennen ist nur der Mondschein auf der anderen Seite des Hauses. Drinnen sieht es so trist aus, wie es sich von außen vermuten lässt. Die Treppe zum Eingang ist ebenfalls nicht gemacht, er merkte es bereits beim Aufstieg zur Tür. Doch warum dann diese Adresse? Vielleicht hat er es auch falsch verstanden, sich die falsche Hausnummer aufgeschrieben. Aber welche Zahl reimt sich schon auf vier?
Das Haus aber kennt er. Es ist schon ziemlich viele Jahre her, gemessen an seinem eigenen Alter, dass er das letzte Mal hier war. Damals war er noch ein kleiner Junge. Rundum glücklich, die Eltern sorgten ja für alles, auch wenn ihre Einkünfte eher bescheiden waren. Gemangelt hat es ihm damals aber eigentlich an nichts. Mehr finden aber wenige Leute schlecht. Aber was braucht man denn als Kind schon mehr, als geregelte Mahlzeiten, ein Bett und Spielsachen?
Er hebt die Füße wieder durch den hohen Schnee vor dem Hauseingang in Richtung Straße und geht ein Stück am Grundstück entlang. Da sieht er auch das alte Haupttor in den Hof. Es ist sicher zwei Meter hoch und aus massiven Gitterstäben, die oben, wie alle klassizistischen Gitter, viktorianischer und späterer Zeit, spitz zulaufen, wie Pfeile. In seiner Kindheit schien es unüberwindbar. Er kam kaum an die Türklinke. Heute ist sie verschlossen, ein großes Vorhängeschloss und ein paar Ketten halten es zu. Wieder zweifelt er an der Korrektheit seines Zettel, beziehungsweise des Anrufers.
Aber wenn er schon mal hier ist, kann er sich ja mal umsehen. Bei einem früheren Besuch mit seinen Eltern ist er auch durch den löchrigen Maschendrahtzaun seiner alten Schule gegangen, um sich nochmals auf seinem alten Schulgelände umzuschauen. In seinen letzten Wochen vor den Abschlussprüfungen hatte er immer wieder Tagträume oder war wenigstens gern mal in Gedanken versunken, in die gute alte Anfangszeit. Man vermisst die leichten Jahre erst, wenn die schweren anbrechen. Natürlich wurden alle seine Erinnerungen stilisiert wiedergegeben. Aber das wusste er. Es störte ihn nicht und es stört ihn heute auch nicht. Es kann ja nicht verkehrt sein, wenn die Sonne in seinen Erinnerungen schöner scheint und der Regen nur halb so schlimm ist. Wenn der Winter nicht aus Kälte, sondern aus Schnee und Schlitten besteht und wenn der Weihnachtsmann einfach noch der Weihnachtsmann ist und nicht der eigene Vater oder der Hausmeister, in mehr oder weniger passend sitzender Verkleidung. Später verliert man diese positivste aller naiven Weltsichten. Man verliert seine kindliche Unschuld. Wie ein Milchzahn fällt sie aus. Man lernt Zahlen und Worte und soll funktionieren. Er hat sich vorgenommen, es selbst besser zu machen. Auch wenn er schon längst knietief in der Scheiße steckt und auch das weiß.
Aus seiner philosophischen Phase reißt ihn seine eigene Aktion. Er hat bereits die Hände am Gitter und sieht sich hoch. Es ist bitterkalt. Seine Füße stellt er auf den Querstreben ab und wuchtet sich langsam darüber. Mittlerweile ist er ganz oben auf, hat die Spitzen nur haarscharf unter seinen Kronjuwelen. Erst jetzt fällt ihm auf, dass er doch hätte erst mal schauen sollen, ob jemand schaut. Aber es tut niemand und so macht er sich auf die andere Seite des Zauns. Auf der mittleren Querstrebe stehend, wagt er den Absprung und landet auf dem rutschigen Kopfsteinpflaster. Sofort zieht es seine Beine nach oben, seinen Körper nach hinten. Oder wie der Volksmund spricht: Es legt ihn auf die Schnauze.
Ohne größere Blessuren rappelt er sich langsam wieder auf. Er hält sich den Arm, doch ist sich sicher, dass nichts Schlimmes passiert ist. Schon nach einigen schmerzhaften Bewegungen scheint alles wieder in Ordnung. Es wird ein paar blaue Flecken geben, aber nichts Ernsthaftes.
Langsam geht es auf den Wirtschaftshof. Zu seiner Rechten sind die Schuppen, aus denen die Erzieher und der Hausmeister damals die Spielsachen und Roller holten. Zu seiner Linken ist der Hinterhof des Hauses. Bis hier fuhren einst die Küchenwagen, die Zutaten für die zumeist frisch zubereiteten Mahlzeiten brachten. Denn die ehemalige Küche liegt gar nicht so weit vom Eingang entfernt. Sie ist ebenfalls gleich zu seiner Linken. Er schaut nochmals auf die Uhr. Seinen Termin hat er nun schon verpasst. Aber hier ist sowieso keiner. Also geht er auf den Spielhof hinter. Dafür muss ein kleinerer Zaun überwunden werden, der den Spielplatz vom Wirtschaftshof trennt. Der ist nicht abgesperrt und selbst wenn, man könnte wesentlich leichter darüber als über den am Haupteingang.
Die Sandkästen sind bereits zu gewuchert. Das vergilbte Gras steht trocken in den Sanddünen. Der Rasen sieht ungepflegt aus. Die Büsche an den Grundstücksrändern stehen ebenfalls völlig verwildert umher. Sie sind nur da gestutzt, wo sie in die Grundstücke der Anwohner eindringen. Es scheint schon lange her, dass hier Kinder gespielt haben. Aber der unverkennbare Geruch von nassen, brennendem Holz und nasser, schwelender Kohle steigt ihm in die Nase. Er erinnert sich unweigerlich, wie er bei solchem Geruch zum Kindergarten gebracht wurde oder sogar bei Nieselregen auf dem Hof spielte. Heute werden Kinder zu sehr behütet, vor Gefahren, die keine sind. Insofern war der "imperialistische Schutzwall" ja wenigstens für eine Sache gut. Denn seit er abgerissen wurde, steigt auch die Zahl der Allergiker im Osten Deutschlands. Er war also wohl mehr ein Schutzwall gegen Allergene. Als ihm diese Sache durch den Kopf geht, muss er selbst lachen. Wesentlich wehmütiger trifft es ihn da schon, dass dieser Kindergarten geschlossen ist. Aber es wird eben allerorten gespart, als erstes bei den Kindern. Kurzfristige Gewinne und die Sättigung abstrakter Schuldenberge scheinen wichtiger als die Investition in die nächste Generation. Aber was soll er daran ändern? Ihn interessiert es auch nicht sonderlich, nur eben wenn er mal intensiv darüber nachdenkt. Man nimmt es halt hin.
Im Moment ist es sowieso wichtiger für ihn, zu erfahren, welcher Schelm ihm diesen Streich gespielt hat. Wieso steht er bei der Eiseskälte auf dem Spielplatz seiner frühsten Kindheit? Er blickt auf das alte Gebäude vor sich. Viel ist von dem Glanz oder dem, was man als Kind und in seinen Erinnerungen als solches erkennen mag, nicht mehr übrig. Auf der Vorderseite war ein Schild des Immobilienmaklers zu sehen. Außerdem waren einige Fenster eingeworfen. Hier hinten sind diese noch alle ganz.
Doch da, am Fenster im 2.Stock ist doch ein rotes Glühen zu sehen. Schnell verschwindet dieses wieder. Das lässt auf eine Zigarette schließen. Hat der vermeintliche Raucher dort oben ihn schon die ganze Zeit beobachtet? Ist es der Anrufer oder nur irgendein Obdachloser, der im Winter wenigstens ein Dach über dem Kopf sucht?
Er weiß noch nicht so recht, ob er nun versuchen soll, dort hineinzugehen. Zu seiner Verwirrung gesellt sich die Angst. Was ist, wenn er geradewegs in eine Falle rennt? Wenn man ihn hier ausnimmt und ihn in seinem eigenen Blut liegen lässt? Andererseits weiß er, dass er eigentlich nichts zu befürchten hat. Die Chance überfallen oder ausgeraubt zu werden, liegen fast astronomisch gering. Er fasst den Mut, nach langem Zögern, doch in die alte Kindertagesstätte einzudringen.
So flink seine Füße wollen und der teils rutschige Untergrund es zulässt, geht es zurück zum kleinen Zaun. Als er darüber hinweg springt, merkt er wie auch diesmal wieder das Kopfsteinpflaster unter seinen Füßen weggleitet. Ein wenig Straucheln und Geruder mit den Armen und die Haltung ist gewahrt.
Mehr rutschend, denn rennend, erreicht er die Hintertür, von der er einst immer auf den Hof gelassen wurde. Es ist nicht verwunderlich, dass diese abgeschlossen ist, doch ein Versuch schadet nie, dachte er sich. Das Fenster daneben aber ist offen. Vorsichtig schaut er erst einmal mit etwas Abstand heran. Er will ja nicht schon bei seinem Einstieg erschlagen werden. Das wäre ein äußert peinlicher Beginn einer Einbrecherkarriere. Aber hauptberuflich Dieb zu werden, war sowieso nie sein Plan. Wenn er sich an all seine wenigen Jahre zurückerinnert, fällt ihm nur ein, dass er ab und zu mal einen Apfel oder eine Tomate hat mitgehen lassen, wenn er an einem Obst- und Gemüsehändler vorbeiging. Wenn es hochkommt vielleicht viermal. Und nur einmal ist er zuvor in eine verlassende Ruine eingestiegen. Nichts also prädestiniert ihn zu einem solchen Unterfangen.
So leise, wie nur irgend möglich klettert er also auf den Fenstersims und schaut sich nochmals um. Hier waren einst die Garderoben. Einige Sitzbänke stehen hier noch, von der Zeit merklich zerfressen. Aber das meiste des Mobiliars scheint mittlerweile verschwunden. Auch er hatte hier einst seine Jacke und seine Tasche verstaut. Die Trommel war sein Zeichen. Das weiß er noch so gut, weil er seine Malmappe aus dieser Zeit immer noch besitzt. Gleich an der Wand gegenüber dem Fenster war sein Platz. Heute fehlt der Garderobenschrank ebenso, wie die Tür auf den Flur. Bedächtig nähert er sich diesem. Er schaut hinaus auf den Gang. Zu seiner Linken, hinter einem Knick, am Ende des Flurs, war die Küche. Auch die Waschküche war auf dieser Seite. Die Tür dahin ist schräg vor ihm. In der anderen Richtung, lag das Treppenhaus und hinter dem Quergang, die Wasch- und Duschräume. Nachdem er im Halbdunkel hier unten niemanden erkennen kann, entscheidet er sich, in den ersten Stock zu gehen.
Er sieht die gealterte Treppe. Das Holz ist schal und morsch. Das Linoleum ist an vielen Stellen schon nicht mehr vorhanden. Staub und Kleinkram liegt auf ihr, wie auf dem Flur. Überall um ihn herum platzt die Farbe von den Wänden ab. Hier feine Risse, da bereits ganze Farbschichten am Stück zu Boden gefallen. Für ein Filmreifes Geisterhaus fehlen eigentlich nur noch die Geister.
Er setzt den ersten Fuß auf die Treppe und das Holz beginnt unter seinem Druck zu knarzen. "Na toll, der Typ da oben wird wohl längst wissen, dass ich hier drin bin.", denkt sich der Hobby-Einbrecher. Er versucht nun also mit einer größeren Schrittweite maximal jede zweite Stufe zu nehmen. Doch wirklich ruhiger wird es dadurch nicht. Hören kann er dagegen den anderen nicht. Auch als er kurz auf der Halbetage rast macht, ist kein Geräusch des anderen zu vernehmen. Endlich hat er auch das zweite Teilstück hinter sich gelassen. Er wendet sich noch auf dem Treppenabsatz erst einmal nach links, zu den Klassen- beziehungsweise Gruppenräumen. Dort liegt auch das Zimmer, wo das rote Licht zu sehen war. Doch erst einmal wendet er sich nach rechts. Hier liegen die Wasch- und Toilettenräume dieses Stockwerks. Wie in jedem zweiten Agentenfilm schaut er erst einmal, an die Wand gelehnt durch die Türöffnung in den Raum. Er geht ein Stück in den Raum, um zu schauen, wie es hier nun aussieht. Durch den Waschraum hindurch geht er, nach wie vor darauf bedacht, möglichst wenig auf sich aufmerksam zu machen, zu den Toiletten. Er öffnet eine der Kabinentüren und sieht, dass auch diese Räume nicht mehr zu empfehlen sind. Aber alles in allem liegt in diesem Gebäude erstaunlich wenig Müll herum.
Jetzt wendet er sich den Räumlichkeiten zu, in denen der Mann, oder aber die Frau, sein muss, die er hat am Fenster vermutlich rauchen sehen. Er merkt, wie die Nervosität immer weiter in ihm aufsteigt. Der Flur macht hier eine kleine Z-Kurve, biegt also kurz im rechten Winkel ab, um danach wieder in die andere Richtung abzuknicken, und so wieder dem vorherigen Pfad zu folgen. Ganz am Ende dieses Ganges war sein Raum. Doch er steht nun noch vor dem Flurknick und öffnet langsam die angelehnte Tür zum Raum der damaligen Nachbarklasse.
Dort, am Fenster. Da steht ein Mann. Er raucht tatsächlich. Eine unappetitliche Angewohnheit. Die Glut und das einfallende Mondlicht sind die einzigen Lichtquellen. Nur ab und zu wird der Flur auch von vorbeifahrenden Autos beleuchtet. Aber bis in dieses Zimmer dringen sie nicht.
Noch zögert der junge Mann, doch dann fasst er den Entschluss und setzt seinen Fuß in das Zimmer. Er will den Mann zur Rede stellen. Plötzlich vernimmt der junge Mann ein Knarzen und hinter ihm steht ein weiterer Mann. Er merkt noch einen hämmernden Schmerz, bevor die Lichter ausgehen und er zu Boden sackt.

